06.06.09

Ding Dong, Ding Dong, wer steht da vor der Tür...

Beim LV und mir machte sich eine leichte Verzweiflung breit, als Mosches Kumpel schon zum gefühlten fünfzehnten Mal innerhalb einer gefühlten halben Stunde klingelte, seit 9:30 Uhr, wohlgemerkt, und wir gehen es am Wochenende gemütlich an. Aristide klingelte also nun schon zum gefühlten fünfzehnten Mal, um zu fragen, wann denn der Mosche oder wenigstens Mutze oder allerwenigstens Minka endlich raus zum Spielen kommen.

Schließlich erklärte ich ihm eindringlich, Mutze, Mosche und Minka würden schon rauskommen, wenn es ihnen passe, und ihn dann sicher finden. Und bat ihn inständig, nicht mehr zu klingeln!

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Eine (gefühlte) halbe Stunde später hörte man...

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an der Tür...

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ein zaghaftes...

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Klopfen.

Und das ist genau einer der vielen Gründe, warum man Kinder einfach gern haben muss!

Genauso schmunzeln musste ich etwas später, als der Mosche und seine Kumpels sich von einem Kind verfolgt fühlten und in die Wohnung flüchteten. Immer, wenn sie ihre Nasenspitzen vor die Wohnungstür steckten, um zu schauen, ob die Luft rein sei, stand das Kind immer noch geduldig wartend im Stiegenhaus.

"Was kann ich tun?", stöhnte der Mosche, "damit er uns endlich in Ruhe lässt?"

"Über die Terrasse abhauen," mein Tip. War ja schließlich selber mal ein Kind.

In diesem Sinne Euch ein schönes Wochenende!

So long,
Corinna

1 Kommentar:

  1. ach Corinna, konnte ich mal wieder hier lachen...das Ding-Dong kam mir gleich von früher in den Sinn und warum soll es dir besser ergehen, als den Müttern früher---neee, neee, das wiederholt sich alles...Augen zu und durch...
    liebe Grüße zum Sonntagabend von Geli

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Liebe Frau_Mahlzahn!

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