23.06.09

Mütterliche Machtvollkommenheit

"Komm, Minka," versuche ich Minka aus der Sandkiste zu ziehen, "wir müssen nach Hause."

"Mag nisst," sagt Minka, und "sie mag nicht," erklärt mir Anna, die kleine Nervensäge aus dem Nebenhaus.

"Doch, Minka, wir müssen," versuche ich es noch mal, aber Minka kommt nicht.

"So," sage ich, "Kraft meiner mütterlichen Machtvollkommenheit bestimme ich, dass Du jetzt" -- jetzt! -- "kommst!"

"Was heißt das?", fragt Anna.

"Das heißt, dass ich der Chef bin."

"Bei uns ist der Papa der Chef," erklärt Anna und ich antworte:

"Bei uns denkt er das bloß."

...

...

...

...

In diesem Sinne!

So long,
Corinna

Kommentare:

  1. Gut gemacht - das mit dem Chef :)))
    Lieben Gruß
    Lemmie

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  2. ...aber VORSICHT Corinna, erzürne damit nicht den LV ;-)...lG Geli, denn man könnte es ja auch diplomatischer ausdrücken...

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  3. @Geli: er war ja nicht dabei, ;-).

    So long,
    Corinna

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Liebe Frau_Mahlzahn!

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