31.08.09

Falsch zitiert!


"Das habe ich nicht gesagt, Mama!", sagt der Mosche, "ich habe nicht gesagt, dass Lucille eine Super-Puberty ist!"

Sagt er und grinst breit.

"Ich habe gesagt, sie ist eine Super-Super-Super-Super-Puberty!"

Super, ;-).

Also, wenn schon zitieren, dann auch bitte richtig!

In diesem Sinne!

So long,
Corinna

Hat ja gar nicht weh getan!


Ich weiß nicht, wie es mit Eurem Montag Morgen ist, aber meiner, der Start in die Woche sozusagen, begann mit einem...

...

...

...

...

Termin beim Zahnarzt.

Ihr wißt schon, bei dem Zahnarzt, der so jung ist, dass er mein Sohn sein könnte, rein rechnerisch jedenfalls, wenn ich sehr früh Mutter geworden wäre.

Der nette, charmante, sympathische, sehr sehr attraktive umsichtige Zahnarzt, der, bei dem einen selbst ein Termin zur Wurzelbehandlung kaum schrecken kann.

Trotzdem war ich froh, dass er es diesmal bei ein paar Kleinigkeiten belassen hat, und ich die Praxis wieder einmal strahlend und gut gelaunt verlassen konnte.

Weil: hat ja gar nicht wehgetan.

In diesem Sinne: auch Euch einen guten Wochenanfang!

So long,
Corinna

30.08.09

Super-Pubi


"Und was haben die Mädchen den ganzen Tag so gemacht?", fragt der Mosche nachdem er mir ausführlich von seinen Beutezügen durch den Bezirk erzählt hat.

Ihr wisst schon: Hochwasser -> überflutete Keller -> großes Entrümpeln -> viel Müll viele Schätze.

"Also," will er wissen, "was haben die Mädchen heute den ganzen Tag so gemacht?"

"Einen Kuchen gebacken und auf dem Balkon gesessen, Musik gehört, sich unterhalten und gekichert," antworte ich.

"Warum?", fragt er entgeistert.

Aus seiner Sicht gesehen eine berechtigte Frage.

Ich meine, wenn man den ganzen Tag durch den Bezirk streifen und Schätze zusammensuchen kann, warum, um alles in der Welt, will man dann auf einem Balkon sitzen und Musik hören, sich unterhalten und kichern?

"Weil Puberties das nun mal machen," antworte ich, "es macht ihnen genauso viel Spaß wie Dir und Deinen Kumpeln Eure Raubzüge."

"Aber Lucille ist doch gar keine Puberty," schmunzelt der Mosche.

"Oh doch!", sage ich voller Überzeugung.

"Nein," lacht der Mosche, "Lucille ist eine Super-Puberty."

Könnte man meinen...

...

...

...

obwohl Mutze, Jenny und Kati ihr im Grunde genommen in nichts nachstehen.

In diesem Sinne, usw.

So long,
Corinna

Katapultage -- oder: Zum Eis Essen auf die Kinderklinik


Katapultage ist das liebste Tobespiel vom LV und vom Mosche.

Und natürlich auch von Minka.

Gelegentlich, aber wirklich nur gelegentlich, endet es mit einem Ausflug auf die Kinderklinik.

"Meins Arm Arzt sagt schon besser ist," war sich Minka auf dem Weg dorthin allerdings sehr sicher, auch wenn sie den Arm einfach nicht bewegen wollte und sichtbar litt, wenn man ihn berührte.

Besorgt schaute sich der Arzt den Arm an und schickte das klägliche Kind zum Röntgen.

...

...

...

...

Das muss unglaublichen Spaß machen und eine ungemein heilende Wirkung haben, denn als Minka wieder aus dem Röntgenraum kam, hob sie erst mal den -- den --Arm, um ihren besorgten Bruder zur Seite zu schubsen und tanzte ihm wieder fröhlich auf der Nase im Krankenhausflur herum.

Wundersame Selbstheilung.

"Egal, was es war," sagte der Arzt, "jetzt passt's wieder!"

Statt Gips gab's also ein Rieseneis -- auch eine Art, den Sonntagvormittag zu verbringen.

In diesem Sinne usw.

So long,
Corinna

29.08.09

Growing old beats the alternative...


Habe gerade eine Mail mit einer Reihe von unfehlbaren Lebensweisheiten erhalten, die sich aber im Grunde mit den folgenden zwei zusammenfassen lässt:

Growing old beats the alternative -- dying young.

Und:

When it comes to chocolate, resistance is futile.

Weise Worte, in der Tat!

In diesem Sinne!

So long,
Corinna

Erst kam das Hochwasser...


Erst kam das Hochwasser, und dann kam der Bürgermeister.

Böse Zungen witzelten, dass man da wohl vom Regen in die Traufe gekommen sei.

Jedenfalls kam er, um sich ein Bild von der Verwüstung zu machen, denn der Bezirk stand mal wieder unter Wasser.

Um sechs Uhr morgens soll er da gewesen sein, und in seiner Montur, Gummistiefel zu Anzugsjacket, schon aus der Ferne als Alien Bürgermeister erkennbar gewesen sein.

Da wir aber, wie die letzten beiden Mal auch, von dem Hochwasser -- um Haaresbreite, aber immerhin! -- verschont geblieben sind, haben wir mal wieder von dem ganzen Spektakel gar nichts mitbekommen.

Weder die Polizei, die in der Nacht durch die Straßen gefahren sei und die Leute gewarnt habe, noch von den Kirchenglocken, die eine halbe Stunde Alarm gebimmelt hätten, direkt um die Ecke.

Noch vom Hochwasser selber.

Die ganze Aufregung verschlafen!

Als uns Mosches Kumpel Fabi in Allerherrgottsfrühe um halb acht aus dem Bett klingelte, waren wir noch ahnungslos.

Und als ich kurze Zeit später mit einem Kübel bewaffnet bei seinen Eltern ankam, war ich schon zu spät -- die schöpften nämlich schon seit fünf Uhr in der Früh Wasser, für mich gab's kaum noch was zu tun.

Das nächste Mal, habe ich ihnen gesagt, sollen sie gefälligst anrufen, egal wie spät (resp. früh) es ist.

Obwohl ich so ganz allgemein wirklich hoffe, das es kein nächstes Mal mehr geben wird.

In diesem Sinne: Land unter!

So long,
Corinna

28.08.09

10 cent das Stück...


Weil ich heute Arme Ritter machen wollte, aber keine Eier mehr im Haus hatte, schickte ich Mutze los, schnell noch welche beim Supermarkt kaufen.

Doch der hatte schon zu.

Also ging sie, sie ist ja nicht dumm, zum "Türken." Das türkische Lebensmittelgeschäft liebt sie soundso, auch wenn ich beim Obstkauf oft bremse.

Ich lege nämlich wert auf regionales und saisonales Obst und Gemüse -- und wenn ich schon kein Obst aus Spanien, Marokko und sonstwo kaufe, jedenfalls wenn es sich vermeiden lässt -- warum dann welches aus der Türkei?

Auch wenn es noch so lecker aussieht, das auf dem Bauernmarkt ist mir wesentlich lieber.

Die Verkäufer in dem Geschäft sind aber wirklich sehr nett. Einer, ein junger Bursche, sitzt immer, wenn er nichts zu tun hat, auf einem Stuhl vor dem Eingang und langweilt sich beobachtet die Leute.

Es erinnert entfernt an Urlaub, das Bild, trotzdem hoffe ich für den jungen Mann, dass er nicht in 20, 30 Jahren immer noch da sitzt.

Jedenfalls kaufte Mutze dort die sechs Eier, die ich so dringend für die Armen Ritter brauchte. Für 10 cent das Stück.

Da habe ich nicht schlecht gestaunt, als sie mir das Wechselgeld gab. Ich meine, auch bei uns liegt das Geld nicht auf der Straße, und dieser Tage schon gar nicht, aber bei gewissen Lebensmitteln lege ich Wert auf Qualität und Herstellungsbedingungen.

Bei Eiern zum Beispiel. Es müssen nicht unbedingt Bio-Eier sein, aber schon aus der Region, und vor allem Freiland. Weil ich glaube, dass wir damit besser fahren.

Bei den Eiern, die Mutze da mit nach Hause brachte, möchte ich aber lieber nicht wissen, wo sie herkommen und wie die Hühner dort gehalten und gefüttert werden.

Ich meine, wie soll das gehen, bei 10 cent das Stück?

In diesem Sinne, usw.

So long,
Corinna

26.08.09

Ausgespannt!


"Und," fragt Mutze, als ich sie vom Flughafen abhole, "was habt Ihr so die ganze Zeit getrieben?"

"Ach, nicht so viel," antworte ich, "ein bisschen Schlossberg, ein bisschen Grottenbahn, viel Spielplatz. Ich hab' einiges zu tun gehabt in den letzten Tagen."

Und dann erzähle ich noch von ihren Kumpelinen, die jeden Nachmittag auf dem Hof rumgehangen und sich über Twilight und Robert Soundso unterhalten haben. Und dabei viel gequietscht haben.

"Und den Balkon vom Nachbarn haben sie immer im Auge behalten."

"Von welchem Nachbarn?", fragt Mutze.

"Na, von dem Nachbarn," verdrehe ich die Augen, "Du weißt schon, der, der über uns wohnt."

Das ist der, der wirklich verdammt klasse aussieht und immer so nett lächelt, wenn man ihn im Stiegenhaus trifft.

"Ach, der Nachbar", wundert sich Mutze, "Du meinst, sie haben dir wirklich den Nachbarn ausgespannt?"

Hmpf.

"Meine liebe Mutze," erkläre ich, und mit erhobenem Zeigefinger erkläre ich das, "ich bin verheiratet und könnte seine Mutter sein. Da gibt es also nichts auszuspannen."

Obwohl der Kerl natürlich wirklich unglaublich süß ist.

Jedenfalls freuen sich jetzt nicht nur Jenny und Lucille, dass Mutze wieder da ist, auch wir fanden es ohne ihre frechen Sprüche sie so richtig langweilig.

In diesem Sinne usw.

So long,
Corinna

25.08.09

Mutze halt...




... und Gott sei gelobt und gepriesen für die Erfindung der Stadtbibliotheken.

In diesem Sinne!

So long,
Corinna


24.08.09

Jungen halt...




... und auch nicht besser.

In diesem Sinne!

So long,
Corinna


Mädchen halt...




... und Gratulation, wenn Sie eine Jungenmutter sind.

In diesem rosa Sinne!

So long,
Corinna


Heute in der Kleinen Zeitung...



[Bitte klicken]

Ich schwanke zwischen herzhaftem Lachen und tiefem Mitleid für die Verfasserin dieses Leserbriefes.

In diesem Sinne: ohne Worte!

So long,
Corinna


Ich 'nug gro-oß bin!


"Nein, Mama," ruft Minka lachend von der Schaukel, von der sie jeden Moment hinunterzupurzeln droht, "ich bin nisst klein, ich bin gro-oß!"

Trotzdem bitte ich sie noch einmal, bitte nicht ganz so wild zu schaukeln, denn sie sei zwar groß, "aber vielleicht noch nicht groß genug, um so wild zu schaukeln!"

Noch dazu im Stehen!

"Nein, Mama," taucht Minka die Schaukel noch -- noch! -- wilder an, "ich 'nug gro-oß bin!"

So schnell ist das gegangen, jetzt ist sie tatsächlich schon "'nug gro-oß" (um nicht auf mich zu hören)!

Reichlich groß, die Kleine.

So long,
Corinna

22.08.09

Immer wieder Twilight...


Je mehr ich von Twilight mitbekomme, desto weniger schlimm finde ich es.

Denn der weibliche und eindeutig pubertierende Teil der Soft Gang beschäftigt sich wirklich intensiv mit dem Bis(s) zum Morgengruselgrauen.

Da sie sich gerne auf meinem Balkon, also direkt vor meiner Nase, treffen, habe ich die Freude, ihre Unterhaltungen verfolgen zu dürfen.

Und die sind gar nicht mal so... uninteressant.

Aristides ältere Schwester Lucille packt zum Beispiel jedes Mal, wenn sie an Robert Soundso denkt, das Fernweh -- und plant einen Schüleraustausch in die USA, sie muss nur noch ein wenig älter werden ihre Eltern überzeugen. Gute Sache, finde ich, und gebe ihr Tips, wo sie sich informieren kann.

Auch Jenny schwärmt von Edward und findet alles, was sie vom vierten Teil weiß, total, aber auch wirklich: total romantisch.

Mutze, der Laurent ganz gut gefällt, so rein optisch jedenfalls, hört sich die Schwärmereien an und sagt: "Aber das ist doch total ätzend!"

(Gutes Kind)

"Stellt euch doch mal vor," erklärt sie ihren Kumpelinen, "ihr hättet einen Freund und alle würden sich ständig einmischen, das ist doch ätzend!"

"Wie meinst Du das?", fragt Jenny, aber Lucille nickt: "Da hat sie Recht."

(Ich nicke auch. Heftig. Im Hintergrund.)

"Na," präzisiert Mutze, "die beiden können nie alleine sein, ständig haben die die komplette Familie um sich, um Bella zu beschützen. Und dann mischt sich noch die verfeindete Familie, die vom Jacob, ein und die wollen dann auch noch mitreden! Voll ätzend, so was."

"Na ja," sagt Jenny langgezogen, "schon. Irgendwie."

"Ich will trotzdem nach Amerika," sagt Lucille.

...

...

...

Die Mädels, denke ich mir, sind schon ganz in Ordnung, wie sie sind.

Und freue mich, dass sie mich ein wenig teilhaben lassen an den Dingen, die sie bewegen.

Noch.

In diesem Sinne usw.

So long,
Corinna

21.08.09

Ein Herz und eine Seele...


Der Mosche und sein Kumpel Aristide können nicht miteinander -- aber auch nicht ohne einander.

Sie treiben mich -- heute mal wieder ganztägig -- in den Wahnsinn.

Seit heute morgen geht das schon so:

Rein, raus. Kebbeln, Rumalbern, Streiten, Raufen, Ich spiele nicht mehr mit dir, Du bist so gemein. Fünf Minuten schmollen.

Rein, raus. Kebbeln, Rumalbern, Streiten, Raufen, Ich spiele nicht mehr mit dir, Du bist so gemein. Fünf Minuten schmollen.

Rein, raus. Kebbeln, Rumalbern, Streiten, Raufen, Ich spiele nicht mehr mit dir, Du bist so gemein. Fünf Minuten schmollen.

Rein, raus. Kebbeln, Rumalbern, Streiten, Raufen, Ich spiele nicht mehr mit dir, Du bist so gemein. Fünf Minuten schmollen.

Und kein Ende in Sicht.

Weil das morgen nämlich genauso weitergeht, wie es heute aufgehört hat.

Aber sie mögen sich. Wirklich.

Aaaaaaaaaaaaaarrrrggggghhhhhh!

In diesem Sinne usw.

So long,
Corinna

Keseliste


In der letzten Zeit bin ich mal wieder nicht so viel zum Lesen gekommen, wie es mir eigentlich recht gewesen wäre, aber immerhin gibt es wieder etwas zu berichten:

Wladimir Kaminers Russendisco wurde mir wärmstens ans Herz gelegt, man munkelte sogar, er sei Wolf Haas gar nicht so unähnlich. Das kann ich leider nicht bestätigen, mich hat die Russendisco nämlich nicht wirklich beeindruckt, auch wenn es eine ganz nette Lektüre ist.

Sehr nett und unterhaltsam ist Möwengelächter von Kristin Maria Baldursdottir, das den Kleinstadtmief einer isländischen Küstenstadt in den 50er Jahren beschreibt. Sehr atmosphärisch, es gehört sicher zu den besseren Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe.

19 Minunten von Jodi Picoult habe ich regelrecht verschlungen und diesem Roman verdanke ich meine derzeitige Müdigkeit -- ich konnte es abends einfach nicht weglegen. Es ist mitreißend, nachvollziehbar, vielschichtig, dann aber auch wieder klischeehaft, platt, stellenweise zu simpel... Sicher kein Buch, über das man ein leichtes Urteil fällen kann. Und sehr kontrovers, vermutlich auch kein Roman, mit dem sich die Autorin viele Freunde macht.

Denn die Feindbilder sind komplett verdreht.

Es geht um einen Amoklauf an einer amerikanischen High School -- und die Autorin ergreift die Partei des jungen Amokläufers!

(Schnell nachgetragen: nein, täte sie nicht, schreibt sie in einer e-mail, der Punkt sei, jeder könne jederzeit ein Mobber werden. Und Peter sei nicht sympathisch gezeichnet, immerhin empfinde er später keine Reue. Aber ich finde nicht, dass letzteres so rüberkommt).

Von seinen Eltern niemals richtig wahrgenommen, vom älteren Bruder, den die Eltern vergöttern, verhöhnt, und vom ersten Schultag an täglich gemobbt, gehänselt und gedemütigt, verkriecht sich Peter erst in eine virtuelle Welt. Schließlich kann er die Demütigungen nicht mehr ertragen und rastet endgültig aus. Er beschafft sich (mit Leichtigkeit) Waffen und setzt das Computerspiel, das er selber erfunden hat, das, in dem die under dogs alle niederballern, die sie zuvor schikaniert haben, in die Realität um.

Am Ende der 19 Minuten seines Amoklaufs gibt es zehn Tote, unzählige Schwerverletzte, und viele, viele, für die das Leben nie mehr so wird wie es war.

So weit, so... klischeehaft.

Aber letztlich ist der Amoklauf ein Aufhänger für die Frage nach der Gruppendynamik, dem Gruppenzwang: wer darf entscheiden, wer hip und beliebt ist, und wer ein Außenseiter.

Wie Picoult anhand der zweiten Protagonistin, Josie, zeigt, ist das nämlich nichts, was man selber beeinflussen kann, sondern diese Entscheidung ist komplett der Willkür anderer überlassen.

So ist es ein reiner Zufall, dass irgendjemand in der popular crowd eines Tages entscheidet, Josie in den Kreis der Erlauchten aufzunehmen. Diese bricht daraufhin den Kontakt zu Peter, mit dem sie befreundet war, ab, und lebt nur noch dafür, die "Tarnung" aufrechtzuerhalten.

Das ist mühsam.

Sie nimmt einiges in Kauf, zum Beispiel, dass ihr Freund Matt, der angesagteste Typ der ganzen Schule, grausam und auch ihr gegenüber rücksichtslos ist und mit ihr macht, was er will.

Nach außen ein toller Typ, aber in Wirklichkeit keiner, den sich eine Mutter für ihre Tochter wünscht.

Wenn sie denn mal genauer schauen würde.

(Tut aber niemand, schon gar nicht Josies Mutter).

Josie wehrt sich nicht, sondern redet es sich schön -- immer in dem Bemühen, bloß keine Angriffsfläche zu bieten und nicht wieder auf der anderen Seite des Zaunes, auf der der Außenseiter, zu landen!

Die Feindbilder sind in dieser Geschichte ziemlich eindeutig die hippen Typen, die die Außenseiter grausam behandeln und täglich demütigen und die Grenze jeden Tag auf's Neue ziehen.

Ebenfalls Selbstschutz, aber ein sehr zweifelhafter: "Ohne die anderen kann es nämlich auch kein wir geben."

Interessant ist auch die Rolle der Eltern in dieser Geschichte -- eigentlich ganz nette, normale Leute, aber total ahnungslos. Und bleiben es auch. Picoult schildert sehr überzeugend, wie Peters Mutter aus allen Wolken fällt, als sie am Tatort erfährt, dass ihr Sohn der Amokläufer ist.

Obwohl sie an sich selber zweifelt und sich immer wieder fragt, was sie wohl falsch gemacht hat, stellt sie nie die richtigen Fragen!

Am Ende legt sie sich die Welt dann doch nur wieder so zurecht, wie sie sie ertragen kann.

Doch, der Roman ist gelungen, stellenweise natürlich plakativ, aber zumindest regt er sehr zum Nachdenken an!

Da wäre ich mal gespannt auf andere Meinungen...

In diesem Sinne usw.

So long,
Corinna

20.08.09

Puberty and the Day from Hell, Part II


"Mama," stürmt Puberty in die Wohnung, "wo ist mein Schwimmzeug?"

"Da, wo es immer ist," antworte ich und verweise mit dem linken Zeigefinger in Richtung Badetasche und dem rechten in Richtung Wäscheleine, "musst du dir zusammensuchen."

...

...

...

...

"Mama," knurrt Puberty, "ich gehe schwimmen."

Das hatte ich mir schon fast gedacht.

"ALLE gehen schwimmen."

Mit der Soft Gang Clique schwimmen gehen.

Ach so.

Armes Kind.

In diesem Sinne usw.

So long,
Corinna

Soft Gang


"Yann hat's voll gut," informiert mich der Mosche dieser Tage, "der hat in Kroation so eine Soft Gang bekommen, Du weißt schon, so eine mit Laserzielrohr."

"Die einzigen, die hier eine Soft Gang sind," denke ich, "sind Du und Deine Kumpels."

Das sage ich aber sicher nicht laut, sondern: "Da hat er aber Glück gehabt, dass seine Eltern ihm das erlauben."

Im Gegensatz zu anderen Kindern, deren Eltern das nicht erlauben.

Mosches Eltern zum Beispiel.

Die gönnen ihrem Sohn zwar den Spaß mit seinen Erbsenpistolen, aber nur solange sie eindeutig als solche, nämlich als Spielzeug zu erkennen sind.

Aber eine Soft Gun mit Laserzielrohr, die, die's in Kroation alle zwei Schritte an jedem Stand gab, und die auch der Mosche so gerne gehabt hätte, so eine Soft Gun, die sieht schon ziemlich echt aus, das ist kein Spielzeug mehr, die kann schon was, und so was bekommt er sicher nicht, auch wenn's nur ein paar Kuna kostet.

Auch, wenn Yann und die ganze Soft Gang mir versichern, dass sie sicher nicht auf Menschen zielen werden.

"Ja, ich weiß schon, Mama," knurrt der Mosche resigniert, "aber cool sind sie trotzdem."

Tja.

Mit seinen vergleichsweise uncoolen Eltern wird er wohl leben müssen.

In diesem Sinne

So long,
Corinna

18.08.09

Mama!


"Mama!", sagt Mutze, weil ich es nicht lassen kann, "die Bella ist gar nicht soooo unselbständig. Immerhin hilft sie ihrem Vater dabei, dass er etwas selbständiger wird."

Punkt für sie.

Trotzdem freut es mich, dass sie beim Herumtoben im Schwimmbad mit ihren Kumpels und Kumpelinen (ich darf mitspielen, weil ich so leicht zu döppen bin) die Rolle der Alice übernimmt.

Jenny ist Bella und leidet theatralisch. Mosche und Fabi sind Edward und Carlisle und haben keine Ahnung, worum es geht, aber Hauptsache: wild.

Ich bin James und bekomme den Kopf abgerissen werde gedöppt was das Zeug hält.

(Minka ist Rosalie, sie paddelt vergnügt vor sich hin und sieht keinen Grund, sich einzumischen).

Und Mutze ist eben Alice. Weil Alice ziemlich klasse aussieht, nett ist, und natürlich unendlich cool. Und mal eben so'nem blöden Typen den Kopf abreißt.

Finde ich gut, weiter so.

In diesem Sinne usw.

So long,
Corinna

17.08.09

Puberty and the Day from Hell




Sonntagnachmittagsausflug mit der Familie!

Armes Kind.

In diesem Sinne usw.

So long,
Corinna


15.08.09

Son! Enough. Remember who you are!


Von Mutze sanft zur Tür hinauskomplimentiert und den Abend mit dem LV, Mosche und Minka in unserem Lieblingslokal verbracht (dort allerdings die zweifelhafte Bekanntschaft mit einer der von Frau Löwenkind so trefflich beschriebenen Mädchenmütter gemacht. Bah! War die doof!).

Mutze machte sich derweil mit ihren Kumpelinen einen gemütlichen Abend zu Hause, man warf eine Tüte Popcorn in die Microwelle und Twilight in den DVD-Player.

Und weil ich extrem neugierig bin und mich auf das Laufende bringen wollte, über was die jungen Leute heutzutage so abhypen, habe ich mir den Film dann später am Abend auch angeschaut.

...

...

...

Und muss zugeben: er hat einen gewissen Unterhaltungswert, denn ich habe tatsächlich ein paar Mal herzhaft gelacht!

Diese Verzweiflung, das Pathos!!

Herrlich.

Allerdings vermute ich, die Dame hat die Idee auch nur geklaut, denn ich musste mehrmals spontan an das hier denken, ;-).

Ich meine, da soll noch mal jemand was sagen, von wegen on a hot summer night would you offer your throat to the wolve with the red roses und so.

Ich fühle mich komplett -- komplett! -- rehabilitiert, dass Bat out of Hell immer noch eine meiner Lieblingsplatten ist. Ich meine, wenn die Mädels heutzutage über Vampire und verzweifelte Blicke in Ekstase geraten, dann darf ich auch weiter Meat Loaf hören (ohne dass mir jemand sagt, wie peinlich das ist).

(Okay, die Assoziation kann man verstehen, muss man aber nicht).

Übrigens fällt Robert Soundso nicht wirklich in mein Beuteschema, ich fand nämlich James -- wenngleich die Spur zu sadistisch, so doch -- viel süßer, jedenfalls deutlich attraktiver als den immer ach so verzweifelten Edward (der auch gegen Jasper nicht wirklich anstank).

Allerdings ich muss doch sagen, die Szene, in der er Bella das Gift aussaugt, hat was, die kann was!

Carlisle!

No!

No!

What, if I will not be able to stop!

(Carlisle: Find the will to stop!)

Carlisle! Aaaaaaaaarrrrghhh, what are my other options?

(Carlisle: Stop! Find the will! Find the will!)

Ja. Das hatte was.

Jedenfalls bin ich jetzt voll auf dem Laufenden und kann mitplaudern.

Aber damit reicht das dann auch wieder, denn obgleich (ich mir einrede, dass) mich Mutzes Kumpelinen ziemlich cool finden , verdreht meine älteste Tochter nur die Augen und bedeutet mir mit stummen Blicken, mich doch bitte wieder auf die Babybank zu verdrücken.

In diesem Sinne: find the will to stop!

So long,
Corinna

14.08.09

Die Babytante


Da meine Kinder der Meinung sind, dass ich mit drei Kindern, zwei Jobs (jaha, zwei Jobs!) und einer Menge Kaffeeverabredungen noch nicht genug zu tun habe, bringen sie immer neue Pfleglinge mit heim, für deren Versorgung sie mich verpflichten: Triopse, Kaulquappen, Rüsselkäfer, Molche...

(Übrigens ist Mutzes Zimmer zwar das unordentlichste in der ganzen Siedlung unserer Wohnung, aber immerhin kam mir aus ihrem Zimmer noch nie etwas entgegengekrabbelt. Im Gegensatz zu Mosches Zimmer. Wobei in dem Zusammenhang erwähnt sei, dass Molche im Kampf mit Wollmäusen unterliegen und man sie nach einem kleinen Ausflug erst mühsam von Staubfäden befreien muss. Oder aber von vornherein der Staubbildung in der Wohnung beherzt entgegenwirkt.)

Nun fand dieser Tage auch Minka, dass man die Familienplanung nicht ganz dem Mosche überlassen solle, und brachte aus Kärnten (nachdem sie der Prinz Frosch nicht haben wollte) ein neues Familienmitglied mit: Die Babytante.


Die Babytante besticht vor allem durch eins: ihre Unsichtbarkeit.

Die macht sie nämlich enorm pflegeleicht, man muss nur aufpassen, dass man nicht auf sie tritt.

So, everybody, say hello to the Babytante!

...

...

...

Außerdem darf ich meine Schwester, die ganz und gar sichtbare Ursula Currywurst, vorstellen, die im Nachbarort Stackeln an der Kruke eine kleine aber feine Imbissstube betreibt.

Und mich kürzlich erfreute mit diesem netten Award, der erste, den ich jemals bekommen habe:


Lustig finde ich den Ursprung dieses Awards, er kommt von einer gewissen Mommawannabe, die in ihrem Blog über ihren Weg in die Mensch Mamawerdung berichtet.

Erleichtert stelle ich übrigens fest, dass mich der/die/das Blog dieser Dame nicht die Bohne interessiert, denn das, also die Mamawerdung, habe ich lange durch und bin auf dem besten Weg in ein windelfreies Leben!

Aber man bekommt den Award ja auch nicht für besondere Verdienste in der Mamawerdung, sondern weil jemandem der/die/das Blog gefällt.

Und so ist der Award über Umwegen wohlverdient bei meiner Schwester gelandet und jetzt bei mir.

Und ich freu' mich!

(Auch wenn ich ihn nicht aufhängen werde, denn das Rosa sticht sich etwas mit dem KackBraun der Tapete.*)

In der Anleitung steht, ich soll den Award an fünf Blogerinnen weiterreichen -- was ich natürlich gerne mache!

Ursula Currywurst hat ihn schon drei Mal, sonst würde ich ihn sofort an sie weiterreichen, denn ich lese wirklich gerne in ihrem Blog, und außerdem kenne ich ja Benjamin und Ruben und sogar den Nachbarkläffer höchstpersönlich!

Weil Bloggen in der Familie liegt, schicke ich ihn statt dessen weiter an unsere Mutter Klara mit der Bitte, doch bald mal wieder etwas zu schreiben, ich mag die kleinen Anekdötchen aus unserem Familienalbum nämlich wirklich gerne und sonst gehen sie noch irgendwann verloren!

Und weil sie sozusagen zur Online-Familie gehört und es niemanden im World Wide Web gibt, den ich länger kenne als sie, geht der zweite Award an Sylvia! Schade, dass wir so weit auseinander wohnen, mir wäre gelegentlich nach einem Kaffee!

Frau Löwenkind hat eine geniale Schreibe, einen wunderbaren Sinn für Humor und einen Blick für das Schöne im Leben mit Kindern, außerdem einen charmanten kleinen Lausbuben, über dessen kleine Erlebnisse ich mich immer wieder freue.

Und last not least freue ich mich auf baldige Nachbarschaft mit Little Platypus und schicke ihr auf diesem Wege einen herzlichen Willkommensgruß! Eine Tasse Kaffee wird immer bereit stehen, und vielleicht kann man dann ja nächsten Sommer gemeinsam reisen in die grüne Villa in Nierstein!

Streng genommen ist nun noch ein Award übrig, den hinterlege ich zur freien Entnahme -- bitte greift zu!

In diesem Sinne Euch noch einen schönen Tag!

So long,
Corinna

P.S.: Helfende Hände beim Neutapezieren des Grazerleis werden gerne genommen -- das Design an sich gefällt mir, doch die Tapete aber ist schon etwas... verstaubt.

13.08.09

Von Fröschen und Prinzen...


Minka jagt einem kleinen Frosch hinterher, den sie an einem der vielen schönen Kärntner Seen entdeckt hat, und versucht ihn zu küssen. Er ist aber auch wirklich zu knuffig und klein und grün und... froschig.

"Sie hofft, dass er zum Prinzen wird," erklärt der LV Mosches Kumpel Fabi, der freundlicherweise seine Ferienwohnung mit uns teilt, doch Fabi schüttelt nur mitfühlend den Kopf:

"Wenn Du so weitermachst, Minka, wird Dich nie ein Prinz wollen."

...

...

...

...

Außerdem mit der Freundin am Badestrand gesessen und bei der Gelegenheit gefunden: drei junge Italiener, fesche Exemplare, mit Haaren, für die jede Frau morden würde.

Dann genauer hingeschaut -- und festgestellt, dass diese Burschen doch tatsächlich...

...

...

...

...

unsere Töchter beobachteten. Unsere elfjährigen Töchter wohlgemerkt, hübsche Mädchen zwar, aber: unsere KINDER!

Sehr interessiert und mit anerkennendem Blick beobachteten!

Ich meine, ich kann ja wirklich nicht gut Italienisch, aber Hallo!

Noch ein solcher Blick und dann hätten die Burschen aber mal ein tüchtiges Porca Miseria! zu hören bekommen!!!

Geht das wirklich jetzt schon los??

In diesem Sinne!

So long,
Corinna

08.08.09

Change of plans...


Die Welt lässt sich (leider) nicht in nur zwei Tagen retten, deshalb ein kleiner change of plans:

Statt die Einsamkeit in den osttiroler Bergen zu genießen, werden wir in einen der vielen schönen kärntner Seen hüpfen, wo ich mit den Kindern für ein paar Tage bei Freunden unterkommen werde.

Was für uns mindestens genauso schön, für die osttiroler Kühe wesentlich erholsamer (Stichwort: Mutze, Mosche, Minka und die Lärmentwicklung, da könnte ich einiges erzählen), für den LV aber sehr bedauerlich ist, denn er hätte die Erholung dringend nötig!

In diesem Sinne lebe dennoch die Flexibilität und: Platsch!

So long,
Corinna

07.08.09

Einkaufsliste


Auf der Einkaufsliste standen:

2 Liter Milch,
7 Tomaten

Dummerweise Zum Glück bot sich heute auch mal wieder der Mosche als Begleitung in den Supermarkt an, und so landeten im Einkaufswagen:

2 Liter Milch,
7 Tomaten

...

...

...

...

...

...

1 Fruchttiger,
1 Actimel,
3 Danone Joghurts,
1 halber Liter Fruchtjoghurt,
1 Laugenstange, 1 Käsesemmel und 1 Vollkornweckerl,
und
ein Comicheft.

Was täte ich bloß ohne ihn?

In diesem Sinne usw.

So long,
Corinna

06.08.09

Die Vorteile des Zeltens...


Die Vorteile des Zeltens lassen sich in einem Satz zusammenfassen:

Man kann einfach drauflos fahren und mal schauen, wo man landet.

Das ist für Planungsverweigerer wie uns ein so großer Vorteil, dass er alle Nachteile, und ich meine wirklich: alle, Nachteile aufwiegt.

Denn wir sind schon froh, wenn wir uns überhaupt mal auf eine gemeinsame Richtung einigen können, vielleicht sogar ein Land, in dem wir Urlaub machen wollen.

Dieses Jahr sollte es auf Wunsch der Kinder für ein paar Tage ans Meer gehen, statt Italien mal Kroatien.

Die weitere Zielfindung beschränkte sich darauf, Mutze immer wieder zu erklären, dass wir sicher nicht nach Indien fahren werden uns für den Ort zu entscheiden, über den wir im Bekanntenkreis die überzeugensten Berichte gehört hatten.

Und das war dieses Jahr ein Campingplatz in der Nähe von Porec an der Westküste Istriens.

Der Campingplatz ist zwar ein bißchen das Pendant zu einer Bettenburg, etwas, was wir sonst eher meiden, da es aber nur ein paar Schritte bis zum Strand waren und sich die Massen ganz gut verteilten, konnten wir diesmal damit sehr gut leben.

Vor allem Minka konnte das, die noch nie in ihrem Leben so gut geschlafen hat, wie im Zelt (auf einer profanen Isomatte, von der sie immer runterrollte), und die tagsüber gar nicht mehr aus dem Meer heraus kommen wollte. Mit ihrer Schwimmlernweste paddelte sie quasi ganztägig vergnügt im Wasser herum, während der Mosche Krebse beobachtete und Mutze und der LV schnorchelten.

Über Porec ist zu berichten, dass es eine wirklich schöne kleine Stadt ist, sehr urig, sehr gemütlich -- aber nur am Tage zu genießen, denn schon tagsüber ist es gut besucht. Aber abends, sobald es dunkel wird, tauchen sie auf, die Massen, man tritt sich gegenseitig auf die Füße und der Mosche und ich bekamen fast einen Nervenzusammenbruch ob der Menschenmenge, der Geräuschkulisse und der vielen kleinen Stände mit Tourineppes, über die man alle zwei Schritte stolpert.

Zu erwähnen ist übrigens auch, dass die Menschen dort unglaublich freundlich und herzlich sind, und vor allem die Kinder überall willkommen waren.

Langer Rede, kurzer Sinn (und in Minkas Worten): "Das ist Urland.* Ich komme wieder!"

Ansonsten hatten wir übrigens sehr viel Freude daran, uns über die Absurditäten des Campens zu amüsieren: Leute, die ihre Wohnwagen an den unmöglichsten Stellen aufstellen, z.B. an der nicht wenig befahrenen Durchgangsstraße der riesigen Anlage, und dann den ganzen Tag zwischen Autos sitzen und Kreuzworträtsel lösen. Oder die, die ganze Küchenschränke mit sich transportieren, um ja nichts missen zu müssen. Und dann noch die, die am Morgen nach einem Unwetter umsichtig die Kiefernadeln von ihren Autos fegen -- mit Handfegern, die sie tatsächlich mit in den Urlaub nehmen!

Ich meine, da bleibe ich doch ohne Worte!

Auch der LV schaute etwas irritiert, und stellte fest, dass er der einzige weit und breit sei, der das nicht machte -- und das ist genau der Grund, aus dem ich ihn liebe.

Also im übertragenen Sinne.

Heute und morgen muss er nun aber noch den Klimawandel verhindern (Stichwort: Hybridmotoren) und die Firma vor der Weltwirtschaftskrise retten, dann aber packen wir das Auto noch mal voll und fahren ins genaue Gegenteil einer Bettenburg, nämlich ins Villgratental in Osttirol.

Wandern.

In diesem Sinne und bis dahin!

So long,
Corinna

*"Urland" = Urlaub

01.08.09

Platsch!


Ruhezone!

In diesem Sinne ein vorfreudiges Platsch und bis dahin!

So long,
Corinna

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