Auch wenn es im ersten Moment erfreulich schien, dass viele der Sitzreihen vor uns nicht (gut) gefüllt waren -- freier Blick auf die Bühne! -- schwante uns doch gleich, dass dies durchaus auch ein Qualitätsmerkmal sein könne.
Und wirklich.
Zu dieser Inszenierung der Csárdásfürstin kann man nur sagen:
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel. Viel davon.
Die Grazer Oper haut mich bislang wirklich nicht so vom Hocker.
Aber das am allerwenigsten.
So long,
Corinna
Hat sich denn weningstens die Kleider- und Schuhfrage für das Theater geklärt?
AntwortenLöschenSchon (vor allem, da ich hinterher noch auf einen Ball gegangen bin), aber zu _der_ Oper hätte man auch gerne in Combat Boots erscheinen dürfen...
AntwortenLöschenSo long,
Corinna
Oha...
AntwortenLöschenWirklich doch soooo schlimm?