30.03.10

Geschirr testen...


Ich erzählte kürzlich, dass unser Geschirr kräftig dezimiert ist, seitdem Minka beim Tischabräumen hilft.

Da traf es sich gerade recht, dass ich bei Frau...äh...Mutti über die Bloggeraktion des Versandhauses Endlichzuhause GmbH las.

Das wär' doch was, fand ich, musste aber noch ein bisschen nachdenken, denn ich will ja auch nicht immer alles nachmachen. Und dann gefiel mir auch noch ausgerechnet das Geschirr am besten, das sie (und die restliche Bloggerwelt) gewählt hatte...

Andererseits können wir Geschirr immer brauchen, außerdem schließe ich mich der Meinung von Frau Feuervogel an: die anderen Designs, die zur Auswahl standen, konnten nicht wirklich überzeugen.

So sollte es also dieses auch für uns sein:


Tatsächlich bin ich angenehm überrascht: man sieht es auf dem Bild leider nicht so gut, aber das Design wirkt durch eine leichte Faserung der Gräser sowie einiger grauer Grashalme im Hintergrund recht lebhaft.


Wir sind die klassischen Kaffeetrinker: frisch (hand)gemahlen in kleinen Tässchen und ohne den ganzen Schnörkel wie geschäumter Milch und so. Deshalb kommt uns die Größe der Tassen ganz gelegen: da passt gerade so viel Kaffee rein, wie man trinken kann, bevor er kalt wird.

Ein Tässchen Kaffee halt.

(Obwohl ich ja auch gerne kalten Kaffe mag: im Hochsommer mit Eiswürfeln, lecker! Dafür darf's dann auch ein großer Humpen sein).

Mehr als für die Frage, ob das Design gefällt oder nicht oder ob die Größe der Tassen für uns passt, wird sich die Endlichzuhause GmbH aber sicher für meine Beurteilung anderer Dinge interessieren, nämlich die der Abwicklung, der Bruchsicherheit der Verpackung, der Lieferung und der Qualität des Geschirrs.

Und da gibt es keinen Grund zur Klage.

Kommunikation und Abwicklung verliefen zügig und problemlos, die Lieferung erfolgte binnen weniger Tage und das Geschirr war bruchsicher verpackt (und zwar so was von).

Die Qualität ist für ein 18-teiliges Geschirr mit dem Verkaufspreis von rund 25 Euro durchaus in Ordnung. Ein Geschirr "für gut" lohnt sich bei uns ja nicht (siehe oben). Dieses hier wird ohnehin keine andere Chance haben, als sich als alltagstauglich zu erweisen.

Wirklich erfreulich finde ich übrigens, dass man nicht erst fisselige Klebestreifen von den Tassen und Tellern entfernen muss, und man sie ohne diese lästige Vorarbeit vor dem ersten Gebrauch direkt in die Spülmaschine stellen kann.

Das einzige, was ich zu bemängeln hätte, würde ich bei diesem Versandhaus bestellen wollen, ist dass die Versandkosten nach Österreich pauschal und recht hoch sind -- das überlegt man sich dann vielleicht doch zwei Mal*.

Wirklich spannend an dieser Aktion ist aus meiner Sicht übrigens, dass ich einen Eindruck davon bekommen konnte, wie diese Art der Werbung funktioniert. Sehr interessant, das.

So long,
Corinna

*Dazu sei noch erwähnt, dass ich nur versandkostenfrei an der Aktion teilnehmen durfte, weil ich mir das Geschirr zu den Verwandten in Deutschland schicken lassen konnte, die wir eh gerade besuchen wollten.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Liebe Frau_Mahlzahn!

LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...