11.03.10

Scheiterhaufen


Am Nachmittag sitzen Minka und ich auf dem Hof und kosten einen Scheiterhaufen, den uns die Nachbarin über den Balkon gereicht hat.

Schmeckt sehr lecker und wir rätseln, wie man den wohl macht.

"Ich glaube," sage ich, "sie hat Milch und Eier verquirlt und das Brot darin eingeweicht."

Ich koste noch einmal.

"Oder nur in Milch?"

Auch Minka nimmt noch einen Happen und schaut nachdenklich auf ihren Löffel.

"Nein, ich glaub' nicht," sagt sie.

"Also Milch und Eier?", frage ich und probiere noch einmal.

"Ja," sagt Minka nickend, "ich glaube."

Und ich glaube, das machen wir auch mal, ist nämlich wirklich sehr, sehr lecker!

So long,
Corinna

Kommentare:

  1. Frau Malzahn, Sie wissen aber schon, dass Sie eine latent sadistische Ader in sich haben, wenn Sie ständig solche Leckereien hier veröffentlichen?
    Frau Perle *Lippen leckend, Kaffee schlürfend und sich schwer zusammenreißend* :-)

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  2. Ich hätte jetzt eher gesagt masochistisch, ;-).

    So long,
    Corinna

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  3. Liebe Frau Mahlzahn!

    Scheiterhaufen ist wirklich etwas sehr sehr Leckeres und das von Ihnen verlinkte Rezept entspricht in etwa meinem Rezept. Allerdings gebe ich zwischen Apfel und Brotlagen noch etwas Marillenmarmelade, als süßsäuerlichen Ausgleich :-)

    Viel Spaß beim Nachbacken, übrigens passt (wenns denn mal wärmer wird) Vanilleeis ganz hervorragend zum Scheiterhaufen!

    LG, Barbara

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Liebe Frau_Mahlzahn!

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