04.03.10

Unfassbar


Dass es die FPÖ wagen darf, so jemanden als Präsidentschaftskandidatin aufzustellen, ist nicht mehr ganz so unverständlich, wenn man an die Umstände der Wahl des dritten Nationalratspräsidenten denkt, und daran, wer seine Wahl alles mitgetragen hat.

Wie hieß es dazu heute im Standard: In Deutschland wäre eine Kandidatin wie diese nicht tragbar.

Unfassbar, dass sie es in Österreich ist.

So long,
Corinna

1 Kommentar:

  1. Was in Deutschland möglich ist, und was nicht - dazu möchte ich mich nicht unbedingt festlegen. Aber unangenehmst ist das schon, dass dieses Gedankengut nicht nur nicht aussterben will, sondern immer wieder neue Blütezeiten erfährt. Dass es geduldet und hofiert wird. Mit der auf mich (sorry) antiquiert wirkenden Ausdrucksweise des Nachbarlandes gemischt, laufe ich gelegentlich Gefahr, es nicht ernst genug zu nehmen... Auch die Kommentare im ersten Link waren da so eine eigene Angelegenheit...

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Liebe Frau_Mahlzahn!

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