19.10.10

Ablasshandel


Beim Essen plaudern wir über den Ablasshandel, und ich finde, dass das im Grunde ein wirklich prima Geschäftsidee der katholischen Kirche war.

Könnte man eigentlich auch gut zu Hause anwenden und den Kindern gegen einen kleinen Betrag ihres Taschengeldes Gutscheine anbieten, die ihnen eine Runde Schimpfen ersparen, wenn sie Mist gebaut haben.

Mutze: Haha. (Mama, das "Haha" war ironisch gemeint).

Der Mo: Wie viel?

...

...

...

Wobei sich im Laufe der Verhandlungen herausstellt, dass der Mo zwar sehr wohl bereit wäre, einen großen Teil seines Taschengeldes in ewigwährenden Schimpferlass zu investieren -- der anlassbezogene Erwerb einzelner Gutscheine aber zu teuer und die Sache nicht wert sei.

Entweder schimpfe ich also nicht eindrucksvoll genug oder ich muss noch an meinem Marketing arbeiten.

So long,
Corinna

1 Kommentar:

Liebe Frau_Mahlzahn!

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