Es ist nicht allseits, aber doch vielen bekannt, dass ich direkt mit der unglaublichen Ursula-Friederieke Freifrau zu Currywurst verwandt bin.
Meinen Adelstitel habe ich aber aufgegeben, als ich vor mittlerweile 13 Jahren in die Familie Mahlzahn eingeheiratet habe.
Doch was soll ich sagen.
Eine Currywurst bleibt eine Currywurst.
Was ich erst gestern merkte, als ich mir seit langem wieder einmal eine solche machte.
Am besten, so verlangt es jedenfalls die Familientradition, verdünnt man dabei den Ketchup und bindet ihn -- für einen richtig guten fleischigen Geschmack -- mit dem dunklen Mondamin-Saucenbinder. Aufkochen und anschließend mit Curry, Salz und Paprika Edelsüß abschmecken.
(Und bloß nicht mit dem Curry geizen!).
Mann!
So gut!
Da merkt man halt doch den Familienhintergrund, das hat man dann schon irgendwie im Blut.
So long,
Corinna
*lach*
AntwortenLöschenMan kann nicht heraus aus seiner Haut :) Auch nicht die Currywurst.
AntwortenLöschenEinen schönen, amüsanten Blog haben Sie hier. Ich darf Sie verlinken?
@schnattersusel: Gerne! Bin gleichfalls gespannt, Sie kennenzulernen!
AntwortenLöschenSo long,
Corinna
Ich bekomme echt richtig Appetit drauf *sabber*
AntwortenLöschenSehr geehrte Frau Mahlzahn,
AntwortenLöschenSie sind also mit Frau Ursula Currywurst verwandt.
Darf man fragen, in welchem Verwandschaftsverhältnis Sie stehen?
Ich bin auf eine Antwort gespannt.
Mit lieben Grüßen
Irmi, die vom Neckarstrand
Liebe Irmi,
AntwortenLöschenich stehe in der Thronfolge -- wir sind weitläufig mit dem englischen Königshaus verwandt -- nur knapp hinter der Freifrau zu Currywurst, denn ich bin ihre kleine Schwester.
So long,
Corinna
Boah, noch ne Adelige. da habe ich Sie doch gleich bei mir verlinkt. Ich hoffe, daß Du einverstanden bist.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Irmi
Gerne, ;-).
AntwortenLöschenFreue mich auch, bei Ihnen zu lesen!
So long,
Corinna