28.10.10

Dinkelvollkornbrot mit Sauerkrautsaft


Das Bratkartoffelbrot der Unvergleichlichen ist wirklich lecker, es wurde von allen hier gleichermaßen gern gegessen!

Was etwas heißen mag, denn so ganz gerne hat es meine Familie sonst nicht, wenn ich Brot backe.

Weil ich den Dreh noch nicht wirklich raus habe.

Nur das Dinkelvollkornbrot mit Sauerkrautsaft gelingt mir immer wieder, und zum Glück ist es auch eines, dass hier gerne gegessen wird.

Ist aber auch ganz einfach.


Einen ganzen Hefewürfel und einen Teelöffel Zucker in 0,75l Sauerkrautsaft (vom Hofer, dort ist er relativ preiswert) auflösen und etwas rasten lassen.

600g Dinkelvollkornmehl, ca. 430g Weizenvollkornmehl, zwei TL Salz und ein Päckchen Backpulver vermischen.

Langsam das Sauerkrauthefegemisch dazugeben und alles gut durchkneten. Den Teig so lange gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat.

Derweil eine Zwiebel in Ringe schneiden und in wenig Fett anbraten, bis die Ringe Farbe angenommen haben.

Einen Brotlaib formen und die Zwiebelringe oben leicht andrücken.

Bei 180° Umluft oder 200° Ober-/Unterhitze (vorgeheizt) ca. 35 Minuten backen.

(Die hitzebeständige Schale mit Wasser nicht vergessen. Temperatur bleibt übrigens die ganze Zeit konstant, weil sonst die Zwiebeln anbrennen würden).

So long,
Corinna

Kommentare:

  1. Hier ist wohl gerade der allgemeine Brotbackwahn ausgebrochen? Ich backe nach langer Zeit auch wieder Brot, allerdings dieses ohne Kneten.

    LG Anja

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Liebe Frau_Mahlzahn!

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