31.03.10

Der Schwarm


Mutze schnappt sich beim Verwandtenbesuch in Deutschland Schätzings Der Schwarm aus dem Regal und beginnt zu lesen.

Ziemlich entsetzt sieht sie aus dabei.

Als ich das nächste Mal schaue, hat sie schon ungefähr ein Drittel durch.

"Mutze, das hast Du jetzt aber nicht alles gelesen in der kurzen Zeit!", rufe ich entgeistert und Mutze antwortet:

"Nee, ich lese nur die Katastrophen...

...

...

...

...

Der Rest ist ja sterbenslangweilig."

Gutes Kind.

So long,
Corinna

30.03.10

Ferientage...


Schaue aus dem Fenster und sehe den Mo auf dem Gepäckträger seines Freundes Yann angebraust kommen.

"Ich zieh' mich nur schnell um," flitzt der Mo an mir vorbei, und ich sage: "Dabei habe ich extra noch gesagt, Du sollst nicht in den Bach fallen."

"Mama!", ist der Mo empört: "Nur mit einem Fuß!"

Ich grinse. Hätt' mich eh gewundert, wenn er trocken geblieben wäre.

"Übrigens," strahlt mich der Mo an, als er umgezogen wieder im Flur steht, "wir haben Blutegel gefunden, und," strahlt er weiter, "ich darf einen behalten."

Ich grinse nicht mehr.

...

...

...

...

Tatsächlich schleppt er mir später am Nachmittag drei Blutegel an, in einem Marmeladenglas.

Der eine heißt -- haha, Wortspiel -- Bluto und ist seiner, ein anderer Brummer und gehört Fabi, und Klick gehört eigentlich Yann.

Die Jungs, behaupten sie, können ihre neuen Freunde tatsächlich auseinander halten.

Zumindest erzählen sie mir, dass es Brummer war, der es geschafft hat, aus dem kleinen Trararium auszubrechen, in dem wir ihn zuerst untergebracht hatten.

Zum Glück, meinen sie, kamen sie noch rechtzeitig, um ihn zu retten, sonst wäre es ihm schlecht ergangen, "dem armen Kerl."

Und der Mo meint, auch Bluto sei ziemlich aktiv, was die Ausbruchsversuche anginge, während Klick es vorzöge, im Schutz des Steines zu bleiben, mit dem er, also der Mo, das Marmeladenglas vorläufig eingerichtet habe.

Fabis und Yanns Eltern sind klüger (als ich) und erlauben ihren Kindern keine Haltung von Blutegeln, weshalb unsere neuen Familienmitglieder jetzt auf Mos Fensterbank ein neues vorläufiges Zuhause gefunden haben.


(Der Mo weiß es noch nicht, aber das wird nicht lange ihr Zuhause bleiben).

Er jedenfalls ist verzückt.

(Wir reden hier davon, dass er einen Blutegel "gestreichelt" hat und ihm "Leckerlis" sucht).

Ich weniger.

Der LV behauptet, das sei alles meine Schuld, weil ich so begeistert von den Blutegeln in Istanbul erzählt hätte, aber, hey, Leute: das war ein Scherz!

In Wirklichkeit ist natürlich der LV Schuld, weil der hat das ja alles angefangen mit den Marmeladengläsern und Insekten und Molchen und Kaulquappen, da sind Blutegel ja die logische Steigerung!

(Und überhaupt beantwortet auch das seine Frage, wofür wir eigentlich die ganzen leeren Marmeladengläser bräuchten, die ich in den letzten Wochen gesammelt habe. Vielleicht sollte ich sie einfach wegwerfen, aber ich fürchte, die Jungs würden trotzdem weiter diverses Getier anschleppen.)

Wie auch immer.

Wenn ich jetzt gleich in sein Zimmer schleiche und die Blutegel von der Fensterbank entferne und ins Klo schütte über Nacht auf die Terrasse umsiedle...

...

...

...

so bin ich doch zufrieden. Vermutlich nicht ganz so zufrieden, wie die Jungs, aber doch ziemlich.

Das war heute ein schöner Vorgeschmack auf den Sommer, wenn die Soft Gang wieder ihre Streifzüge unternimmt und ich lieber gar nicht wissen will, was sie den ganzen so Tag treiben...

So sollen Ferientage sein!

So long,
Corinna

Geschirr testen...


Ich erzählte kürzlich, dass unser Geschirr kräftig dezimiert ist, seitdem Minka beim Tischabräumen hilft.

Da traf es sich gerade recht, dass ich bei Frau...äh...Mutti über die Bloggeraktion des Versandhauses Endlichzuhause GmbH las.

Das wär' doch was, fand ich, musste aber noch ein bisschen nachdenken, denn ich will ja auch nicht immer alles nachmachen. Und dann gefiel mir auch noch ausgerechnet das Geschirr am besten, das sie (und die restliche Bloggerwelt) gewählt hatte...

Andererseits können wir Geschirr immer brauchen, außerdem schließe ich mich der Meinung von Frau Feuervogel an: die anderen Designs, die zur Auswahl standen, konnten nicht wirklich überzeugen.

So sollte es also dieses auch für uns sein:


Tatsächlich bin ich angenehm überrascht: man sieht es auf dem Bild leider nicht so gut, aber das Design wirkt durch eine leichte Faserung der Gräser sowie einiger grauer Grashalme im Hintergrund recht lebhaft.


Wir sind die klassischen Kaffeetrinker: frisch (hand)gemahlen in kleinen Tässchen und ohne den ganzen Schnörkel wie geschäumter Milch und so. Deshalb kommt uns die Größe der Tassen ganz gelegen: da passt gerade so viel Kaffee rein, wie man trinken kann, bevor er kalt wird.

Ein Tässchen Kaffee halt.

(Obwohl ich ja auch gerne kalten Kaffe mag: im Hochsommer mit Eiswürfeln, lecker! Dafür darf's dann auch ein großer Humpen sein).

Mehr als für die Frage, ob das Design gefällt oder nicht oder ob die Größe der Tassen für uns passt, wird sich die Endlichzuhause GmbH aber sicher für meine Beurteilung anderer Dinge interessieren, nämlich die der Abwicklung, der Bruchsicherheit der Verpackung, der Lieferung und der Qualität des Geschirrs.

Und da gibt es keinen Grund zur Klage.

Kommunikation und Abwicklung verliefen zügig und problemlos, die Lieferung erfolgte binnen weniger Tage und das Geschirr war bruchsicher verpackt (und zwar so was von).

Die Qualität ist für ein 18-teiliges Geschirr mit dem Verkaufspreis von rund 25 Euro durchaus in Ordnung. Ein Geschirr "für gut" lohnt sich bei uns ja nicht (siehe oben). Dieses hier wird ohnehin keine andere Chance haben, als sich als alltagstauglich zu erweisen.

Wirklich erfreulich finde ich übrigens, dass man nicht erst fisselige Klebestreifen von den Tassen und Tellern entfernen muss, und man sie ohne diese lästige Vorarbeit vor dem ersten Gebrauch direkt in die Spülmaschine stellen kann.

Das einzige, was ich zu bemängeln hätte, würde ich bei diesem Versandhaus bestellen wollen, ist dass die Versandkosten nach Österreich pauschal und recht hoch sind -- das überlegt man sich dann vielleicht doch zwei Mal*.

Wirklich spannend an dieser Aktion ist aus meiner Sicht übrigens, dass ich einen Eindruck davon bekommen konnte, wie diese Art der Werbung funktioniert. Sehr interessant, das.

So long,
Corinna

*Dazu sei noch erwähnt, dass ich nur versandkostenfrei an der Aktion teilnehmen durfte, weil ich mir das Geschirr zu den Verwandten in Deutschland schicken lassen konnte, die wir eh gerade besuchen wollten.

27.03.10

Karwoche


Andere Leute machen so was am Computer, ich kann das immer noch nicht ich mach sowas immer noch lieber am Reißbrett.


Ich persönlich finde ja die Idee mit der Würfelvorlage -- Kreuz! -- genial, schade nur, dass sie nicht auf meinem Mist gewachsen ist.

Eine schöne Karwoche* wünsche ich Euch -- wir werden die freien Tage sehr genießen!

So long,
Corinna

*Mentale Notiz, kryptisch: Karwoche heißt das, Karwoche! Osterwoche ist nach Ostern!

26.03.10

Scheixxe!



Der Kletterbaum der Kinder wird gerade gefällt.

Oups.

Never mind.

Falscher Alarm.

Darf stehen bleiben. Aber kräftig, und zwar so was von, gestutzt.

So long,
Corinna

Soleier


"Wozu brauchst Du eigentlich die ganzen Marmeladengläser, die Du jetzt schon seit Monaten sammelst?", fragt der LV, und der Mo fragt im gleichen Atemzug: "Was kann ich meinen Lehrerinnen zu Ostern schenken?"

"Die kann man immer mal gebrauchen," sage ich zum LV und zum Mo: "Ich wusste gar nicht, dass wir den Lehrerinnen zu Ostern etwas schenken wollen."

"Aber ich will ihnen etwas schenken," sagt der Mo, und ich sage zum LV: "Für das Geschenk für die Lehrerinnen, dafür brauchen wir Marmeladengläser."


Soleier.

Gibt's bei uns immer zu Ostern.

Ab halb zwölf: Ferien!

So long,
Corinna

25.03.10

Niedergestreckt...


Schon wieder hat's den Mo niedergestreckt und er ist mit Kopf- und Bauchweh zu Hause geblieben. (Die Lehrerin erzählte übrigens, dass viele Kinder in der Schule zur Zeit sehr matt seien). So hat er einen Teil des Vormittags im Bett, einen anderen auf der Couch und einen weiteren neben mir an der -- tadaaah! -- Nähmaschine verbracht, wo er mir zuschaute, wie ich Blümchenzierstiche auf einen Stoff nähte (nur weil das so lustig ist).

Immerhin kenne ich mich jetzt voll aus und weiß, wie man die weitestgehend sinnfreien Muster einstellt, die Musterfolge bestimmt und wofür die ganzen Knöpfe gut sind.

Und ich kann jetzt nicht nur Blümchen; wenn ich wollte, könnte ich die Maschine auch einen ganzen Text nähen lassen.

So was wie: Frohe Ostern wünscht Frau_Mahlzahn!

Aber erst wird wohl Minka nicht gerade einen Glitzerrock mit Blümchen bekommen, aber vielleicht einen rosa Kopfkissenbezug mit Blümchennähten.

Das sieht dann bestimmt sehr schick aus.

Dem Mo war so viel Jubel dann aber doch nicht ganz geheuer, er verzog sich lieber wieder auf die Couch und beklagte sein Schicksal.

Jetzt geht es ihm wieder besser!

Euch einen gesünderen Tag!

So long,
Corinna

24.03.10

Wenn man weiß, wie...


"Und? Funktioniert sie?", fragt Mutze, und ich sage: "Wenn man weiß, wie."


So, wie sie da jetzt steht, sieht sie noch ein wenig furchteinflößend aus.

Erster Eindruck: trotz des nicht ganz niedrigen Preises ist da ziemlich viel Plastiklabberkram dran. Die alte Maschine war viel handfester. Und alles ein bisschen komplizierter als bei der alten -- selbst das Einfädeln oder das Einlegen des Unterfadens. An der Technik erfreut sich der LV, während ich noch über die gefühlten 5 Millionen Zierstiche staune, die man da einstellen kann. Wow.

Minka jubelt jedenfalls schon: "Juhu, Du hast die Maschine, juhu! Du sollst mir einen Glitzerrock nähen mit Blumen!"

Da muss ich aber erst mal kräftig lachen: In your dreams, my dear, in your dreams.

Von Kopfkissenbezügen war die Rede!

Wenn ich die magische Formel herausfinde, mit der man dieses Gerät bedient.

So long,
Corinna

Striking Venom


"Siext, Lego sortieren war eine klasse Idee," sage ich nur ein bisschen selbstgerecht, und der Mo antwortet fröhlich: "Aber so was von!"



Den Striking Venom hat er schon seit Monaten wieder zusammenbauen wollen, unsere (nachmittagfüllenden) Versuche sind aber immer daran gescheitert, dass wir in den diversen Legokisten die passenden Teile nicht mehr gefunden haben.

Aber jetzt!

Jetzt nur noch den ein oder anderen Star Wars- und Exo Force-Bausatz wieder zusammensuchen, und dann kann er das übrige (mehr als reichliche) Lego meinetwegen wieder wild in die Legokiste werfen.

So long,
Corinna

23.03.10

Feenflügel


Als ich Minka gestern von der Tagesmutter abholte, kam mir ein völlig empörtes Kind entgegen:

Ihre Kumpelinen Mirjam und Lisa hatten Feenflügel und sie hatte keine!

Wo doch jeder weiß, dass Minka der Trendsetter in Sachen rosa Glitzerkram ist.

Und so zog sie mich erst nach Hause und dann ohne Umschweife an den Basteltisch, denn "erst Flügel basteln, dann ausrasten*."

Das heißt, Pappe, eine Schere, Tapetenkleister, rosa Seidenpapier und Glitzerkleber durfte ich vorher noch holen.

Dann schnitten, klebten und bastelten wir, und was ich besonders entzückend fand: Sogar der Mo machte mit.

Obwohl er rosa Glitzerkram ja so überhaupt nicht verträgt und immer die Augen zukneifen muss, wenn er zuviel davon sieht.




Schön ist anders, aber Minka macht es (noch) nichts aus, dass ich nicht wirklich ein kreatives Händchen habe (und der Feinschliff noch fehlt).

Sie ist sehr zufrieden.

(Nur, dass jemand dachte, sie sei ein Schmetterling, das fand sie etwas irritierend: "Bin ich eine Fee, Mama!")

So long,
Corinna

*ausrasten = ausruhen

22.03.10

In der Post...


In der Post die neueste Ausgabe der Zeitschrift, für die ich schreiben darf.

Adressiert an:

Frau_Mahlzahn
Kulturjournalismus

...

...

Das hört sich ziemlich wichtig an, jedenfalls wichtiger als es ist.

Geht aber runter wie Öl.

So long,
Corinna

Zu dick?


Ich muss immer lachen, wenn der Kindearzt behauptet, Minka sei "übergewichtig".

Und er lacht immer mit.

Weil die Sache mit den Perzentilen ist ein einziger Topfen, und an Minka bis auf eine klitzekleine Wölbung am Bauch kein Gramm zu viel.

Spargeltarzan nichts dagegen! Tatsächlich muss sie in der Dusche herumhüpfen, um überhaupt mal von einem Wasserstrahl erwischt zu werden, und wenn ein Wind geht, muss man sie gut festhalten, damit sie nicht davon fliegt.

Aber gut "angewachsen" ist sie. Immer noch im kleineren Bereich, aber unauffällig. Das war ja nicht immer so, da sie im Alter zwischen ca. 8 Monaten und 15 Monaten das Wachsen für sich als Möglichkeit komplett aufgegeben hatte. Ich hatte mir damals keine allzu großen Sorgen gemacht und ihren Wachstumsboykott ausgesessen. Und bin erst wieder zum Arzt gegangen, als sie wieder deutlich gewachsen war. Seitdem ist das kein Thema mehr.

Jetzt ist sie schon groß, denn "wenn ich schlafe, dann wachse ich höher und höher und höher. Und wenn ich Zähneputze."

So ist das wohl.

So long,
Corinna

21.03.10

Ein Sackerl fürs Gackerl


Es ist ja ganz verständlich, dass Hundebesitzer in einem Naturschutzgebiet die Trümmerl ihrer Hunde nicht wegräumen.

Erstaunlich finde ich aber, dass beim Frühlingsbeginnpicknick weder eines der ungefähr 15 Kinder noch ein Erwachsener in so einen Haufen getreten ist.

Obwohl die Kinder wirklich viel herumgerannt und gerollt sind, und einige Trümmerl auf der Wiese herumlagen.

Aber wehe auf dem Gehsteig liegt eines -- das ist immer ein Magnet für kleine Kinderfüße.

Ist das Murphy's Law?

So long,
Corinna

20.03.10

Monatspic2010: März



"Du bist keine 16 mehr," sagt der LV, und ich antworte:

"Ja, aber wenn schon Midlife Crisis, dann auch richtig genießen."


Und weil unsere Diggi spinnt und uns immer wieder solche ver...dingsten Bilder präsentiert, wird das hier gleich mein Monatspic.

So long,
Corinna

18.03.10

Nix los im Hause Mahlzahn


Nix los im Hause Mahlzahn.

Ich nutze dann mal die Gelegenheit, all das Unerledigte aufzuarbeiten, was sonst so gerne liegen bleibt.

Aber vorher noch eine Frage in die Runde:

Hat jemand eine gute Idee, was ich heute mal kochen könnte?

Gerne schnell, lecker und perfekt in Kinderbäuche soll es passen.

So long,
Corinna

16.03.10

Mein Freund, der Moodbear


Da steht er nun, mein Freund, der Moodbear, und ist fast ein wenig verzweifelt, weil er den Frühstückstisch ganz alleine abräumen muss:



Mutze möchte auch einen Moodbear, den stellt sie sich dann auf ihren Tisch in der Schule. Ich möchte wetten, dass er da immer sehr erschrocken schauen wird.

So long,
Corinna

15.03.10

Heute in der Post...


Mutze sammelt Signaturen von berühmten Schriftstellern.

So hat sie inzwischen ein signiertes Buch von Ralph Giordano, und jeweils eines von Daniel Glattauer und von Radek Knapp, der vor einigen Jahren mal in unserem Wohnzimmer saß und uns aus einem seiner Bücher vorlas. Und ihr ein paar freundliche und persönliche Worte in ihre Ausgabe von Franio schrieb.

(Wenn ich es endlich mal schaffe, zu einer Lesung von Christoph Szalay zu gehen, dann werde ich ihn auch seinen Gedichtband stadt land fluss für sie signieren lassen).

Seit neuestem ist sie auch ein ganz, ganz großer Fan der entzückenden und ungemein unterhaltsamen Piepsmaus -- Hera Lind, Kerstin Gier, Helen Fielding nichts dagegen, frage nicht!

Und so freute sich Mutze heute ganz besonders, als sie diese Autogrammkarte in ihrem Postfach fand:


Die wird gerahmt und aufgehängt!

Also, liebe Pieps! Danke! Mutze hat sich wirklich, wirklich sehr gefreut!

(Und wenn ich einmal mit dem Zaunpfahl winken darf: Mutzes Freundin Kati hätte auch so gerne eine Autogrammkarte mit persönlicher Widmung...)

Wenn Sie auch gerne eine Autogramm der Unbeschreiblichen hätten, dann schauen Sie doch hier.

So long,
Corinna

14.03.10

Nomaden



Manchmal kann man sich ja erst gar nicht so recht vorstellen, wie so was (in dem Fall Tanztheater zu der Musik von Johann Sebastian Bach) zusammengehen soll, und ist dann doch mehr als beeindruckt vom Ergebnis:

So, so, so lässig!

Ein schöner Abend war das gestern!

So long,
Corinna

The Incredible Moodbear vom unglaublichen Herrn Skizzenblog



Der unglaubliche, wunderbare Herr Skizzenblog hat sich mal wieder was ganz Feines einfallen lassen!

Und wo stellen Sie Ihren Moodbear hin?

So long,
Corinna

Tunichtgut, Tutauchnichtbesser, Tutebenso


Mutze Tunichtgut.

Mosche Tuauchnichtbesser

Minka Tutebenso.

...

...

...

...

Es gibt einen Grund, aus dem man seine Kinder einfach lieben muss:

Weil man sie sonst nämlich manchmal einfach nicht aushalten würde, ;-).

So long,
Corinna

13.03.10

Zeitgefühl...


Ich erwarte nicht, dass Kinder -- auch relativ große -- über ein halbwegs entwickeltes Zeitgefühl verfügen.

Was mich aber durchaus die Wände hochtreibt ist, wenn sie geflissentlich diejenigen ignorieren, die sehr wohl eines haben.

So long,
Corinna

En Garde!


"Mama," strahlt der Mosche mich an, "Mama, fechten macht total Spaß!"

Und dass er das Florett lieber mag, erzählt er mir, weil er mit dem Griff besser klar kommt als mit dem "Piratengriff" vom Degen.

"Hach," denke ich, "der sieht aber auch zu süß elegant aus in seinem schicken Fechtoutfit."

Wie er da so im engen, mittleren und großen Ausfallschritt hin und her hopst, lässig Fragen zur Technik beantwortet, die Trainerin anstrahlt und von einem Mädchen gelobt wird, dass er eine Übung aber wirklich schon sehr gut könne.

Ich würd' mich so freuen, wenn er mit dem Fechten "seinen" Sport gefunden hätte*.

Hoffentlich bleiben genug Kinder bei der Stange, so dass der Einsteigerkurs auch wirklich zustande kommt.

In dem Fall nämlich: Bilder nächste Woche.

So long,
Corinna

*Minka bestaunte derweil die Mädchen, die im Nebensaal rhythmische Sportgymnastik machten -- für morgen plant sie, zu üben, wie man einen Ball in die Luft wirft, einen Purzelbaum macht und den Ball wieder auffängt, bevor er auf den Boden fällt.

12.03.10

Frühlingsfasten


Ich faste...

...

...

...

ich faste Frühling!

****

Bleibt einem ja eh nix anderes übrig zur Zeit, ;-).

****

Aber dann werde ich ihn umso mehr genießen!

So long,
Corinna

11.03.10

Stickermania


Ich weiß nicht, ob ich schon erwähnte, dass ich äußerst ungern Auto fahre. Ich könnte Ihnen (und den Kindern) unzählige pädagogisch, ökologisch und ökonomisch wertvolle Gründe nennen, warum es besser ist, kilometerweit zu Fuß zu gehen, die Öffis zu benutzen oder mit dem Fahrrad zu fahren, anstatt das Auto zu bemühen.

Tatsächlich reduzieren sich meine Gründe darauf, dass ich einfach und einfach nicht Auto fahren mag!

Auch wenn ich dafür meine Einkäufe buckeln muss.

Was auch kein Problem ist, haben wir doch ein Billa, zwei Drogeriemärkte und ungefähr sechs Bäcker in umittelbarer Nähe.

Wenn ich zum Hofer möchte, der in Deutschland Aldi heißt, kann ich mich entscheiden, ob ich rechts die Straße rauf oder links die Straße runter gehen möchte, da finde ich in beiden Richtungen jeweils einen.

Nur zum Spar ist es ein ganzes Stückchen weiter.

Und das ist jetzt gerade ganz dumm, weil es da nämlich im Moment so eine nette Stickeraktion gibt, an der sich der Mo wie vermutlich alle Kinder Österreichs, jedenfalls mindestens die Hälfte seiner Klassenkameraden beteiligt:



Die Sticker sind sehr schön und lehrreich ist das Buch auch. So habe ich zum Beispiel erfahren, dass ich eine gewisse Seelenverwandtschaft mit dem Indri habe, denn, Zitat:

"Neben seinen zum Klettern gut gebauten Armen und Beinen hat er auch einen großen Appetit. So verbringt er die Hälfte seiner aktiven Zeit mit der Suche nach Fressen."



Das mit den Armen und Beinen jetzt vielleicht nicht so, aber mit der Hälfte der aktiven Zeit, die für die Nahrungsaufnahme drauf geht, das haut schon hin.

Irgendwie.

Der Mo und ich haben viel Spaß, die Sticker gemeinsam einzukleben, die Information zu lesen, und die Eltern, mit denen ich bisher darüber gesprochen habe, sind ähnlich angetan.

Pädagogisch durchaus wertvoll.

Nun gibt es diese Sticker also nur beim Spar und zwar sowohl bei der Filiale links die Straße runter und dann rechts, als auch bei der anderen links die Straße runter und dann noch mal links, oder bei der am Bach entlang und dann rechts.

Nun ist es mir aber fast ein bisschen peinlich, dass ich voll auf den Werbetrick reingefallen bin und nun öfter beim Spar einkaufe als bisher.

Obwohl das viel, viel weiter weg ist und nicht wirklich auf meinem Weg liegt.

Andererseits...

...

...

...

...

...

die eine Filiale den Bach entlang und dann rechts, die ist wirklich schon ein gutes Stück entfernt, das ist ein richtig strammer Fußmarsch bis dorthin.

Und tut morgens so richtig, richtig gut!

So kann ich es doppelt rechtfertigen: dem Mo zum Gefallen und meiner Gesundheit zur Freude.

Ich liebe gute Ausreden für meine eigene Unzulänglichkeit!

So long,
Corinna

P.S.: Sollten Sie übrigens Spar-Kunde sein, die Sticker aber nicht sammeln, so denken Sie doch bitte an uns den Mo, wir er wäre auf Ewig dankbar!

Immer noch nicht fertig...




...

...

...

...

...

owt.

So long,
Corinna

Scheiterhaufen


Am Nachmittag sitzen Minka und ich auf dem Hof und kosten einen Scheiterhaufen, den uns die Nachbarin über den Balkon gereicht hat.

Schmeckt sehr lecker und wir rätseln, wie man den wohl macht.

"Ich glaube," sage ich, "sie hat Milch und Eier verquirlt und das Brot darin eingeweicht."

Ich koste noch einmal.

"Oder nur in Milch?"

Auch Minka nimmt noch einen Happen und schaut nachdenklich auf ihren Löffel.

"Nein, ich glaub' nicht," sagt sie.

"Also Milch und Eier?", frage ich und probiere noch einmal.

"Ja," sagt Minka nickend, "ich glaube."

Und ich glaube, das machen wir auch mal, ist nämlich wirklich sehr, sehr lecker!

So long,
Corinna

10.03.10

Käsestangen



250 g Magerquark, 250 g Butter, 250 g Mehl, Salz, Pfeffer, Muskat, würziger Käse.




Lecker.

Aber ich frag' mich, um wieviel man die Butter wohl reduzieren darf, ohne dass der Geschmack darunter leidet?

So long,
Corinna

Sehr alt


"Ich habe auch eine Mama," erzählt die beste Tagesmutter von allen, "aber die ist schon sehr alt."

"Meine Mama," antwortet Minka prompt, "ist auch schon sehr alt."

...

...

...

...

owt.

So long,
Corinna

09.03.10

Ein wohlverbrachter Nachmittag...


Für den Mo ist ja jeder Nachmittag ein wohlverbrachter, wenn nur recht viel Lego im Spiel ist.

Und da ist es fast egal, ob er nun tolle Sachen gebaut oder nur sortiert hat.

Heute mal nur sortiert, weil wir nämlich im Legosack und in der Legokiste und in den Legoregalen und auf dem Boden und unter den Schränken und unter dem Schreibtisch und... einfach all' die seltenen -- "urseltenen, Mama!" -- Teile nie mehr haben finden können, die wir so bräuchten, um die vielen Bausätze mal wieder zusammenzubauen.


"Mama, das hat jetzt aber auch Spaß gemacht, machen wir das morgen wieder?"

Aber sicher machen wir das morgen wieder, denn wir haben heute gerade mal die Hälfte der gefühlten 25 Kilo Lego sortiert. Im Wohnzimmer steht noch eine randvolle Kiste, morgen muss ich aber erst mal neue Schuhkartons besorgen, viele davon.

Darf noch ein wenig länger kalt bleiben, wir sind beschäftigt.

So long,
Corinna

Rechnen...


"Die Rechnung gibt es nicht," stöhnt der Mo über seiner Hausaufgabe.

"Welche Rechnung gibt es nicht?", frage ich.

"20 - 4," antwortet er, "die Rechnung gibt es einfach nicht in meinem Kopf."

Puh!

So long,
Corinna

Off topic: Wer kommt denn da aus Marburg? (So eine schöne Stadt, da habe ich mein Studium begonnen. Also damals, in der grauen Vorzeit!)

Heute in der Post...


Die Special Edition mit DVD und Soundtrack:


Ich wiederhole mich, aber der Film ist wirklich entzückend und der Soundtrack klasse!

Und hier nochmal das keine Filmchen (nur so für den Fall).

Erwähnte ich, dass ich begeistert bin?

So long,
Corinna

08.03.10

Stäbchen


"Mama," sagt das entzückendste Mini-Kind von allen, "Mama, ich will das doch nur mal aus'prieren!"




Und, na also, klappt doch.

So long,
Corinna

07.03.10

Heute so...


Nun weiß ich nicht, wie das eine mit dem anderen zusammen hängt, aber jetzt ist auch der LV ein bisschen älter und voller Zutrauen in meine Backkünste. So wünschte er sich -- eh recht mutig -- zum Geburtstag eine Heidelbeercremetorte*, die auch nur ein bisschen misslang, aber trotzdem schmeckte.

Außerdem auf seiner Wunschliste


... ein Akkubohrer.

Sagt der Mo: "Mama, das kann ich verstehen, dass er sich darüber freut!"

Ähm. Ja.

Schön ist er ja.

Allerdings hätte uns der Bohrer auf der Rückfahrt vom Geburtstagsausflug nicht viel genutzt, denn einen platten Reifen wechselt man mit purer Kraft und einem Schraubendreherkreuzwieauchimmerdasdingheißt allein.

Na ja, das und einem Wagenheber**.

Ich möchte übrigens nie wieder etwas vom LV über meine Fahrkünste (bzw. den Mangel derselben) hören, denn den Reifen habe sicher nicht ich geschreddert.

F_M: Wechselst Du eigentlich den Reservereifen morgen gleich wieder gegen einen neuen aus und tust ihn zurück in den Kofferraum?
LV: Ja, mache ich gleich morgen.
F_M: Na, da kommt der Reservereifen sich dann aber auch ein bisschen veräppelt vor.
LV: Ich glaube nicht, dass der da so drüber nachdenkt.
Mo: (heftiges Kichern auf der Rückbank)

Mit anderen Worten: so ärgerlich das auch war, uns ist nichts passiert, die Sache ist glimpflich ausgegangen und Humor ist, wenn man trotzdem lacht...

Übrigens hätte ich in der Theorie den Reifen auch wechseln können, nur die Kraft, die Schrauben zu lösen, glaube ich, die hätte mir gefehlt.

Jedenfalls sind wir wieder wohlbehalten zu Hause angekommen, hatten noch einen schönen Abendausklang mit viel Gekicher und einem riesen Stück Torte für jeden -- und endlich schlafen alle!

In diesem Sinne Euch auch noch einen schönen Restabend!

So long,
Corinna

*frei Schnauze nach dieser Vorlage. Der Teig braucht allerdings noch einen guten Schuß Milch, und es macht wenig Sinn, mit dem Unterheben der Sahne so lange zu warten, bis die Schokoladen-Buttermilchcreme geliert. Wozu mir eine Anekdote einfällt, davon aber ein anderes Mal.
**Die übrigens im Englischen "jack" heißen, was ich schon immer enorm lustig fand.

05.03.10

Zwischendurch...



Schnell gemacht:


Blätterteig, Himbeermarmelade, brauner Zucker.

So long,
Corinna

04.03.10

Primaballerina


In den letzten Tagen war Minka einmal beim Ballett schnuppern und einmal beim Hip Hop.

Weil sie so gerne tanzt.

Und so kann man sich in seinen Kindern täuschen: ich hätte nämlich gedacht, dass ihr das hiphopsen mehr Spaß macht.

Weil weniger streng und viel lockerer und mit mehr Gehopse.

...

...

...

...

Aber so was von daneben, immerhin reden wir hier von dem Kind, dass sich morgens weigert, das Haus in irgendetwas anderem als einem ihrer Ballerinakleidchen zu verlassen.

Jetzt diskutieren wir nur noch, ob wir nicht doch lieber bis zum Herbst warten. Sie ist halt schon noch sehr klein und die anderen waren alle mindestens einen halben Kopf größer (und ein halbes Jahr älter).

Papperlapapp, sagt das Kind und möchte am liebsten sofort und am liebsten täglich.

Nächste Woche noch einmal schnuppern und dann mal schau'n.

So long,
Corinna

Unfassbar


Dass es die FPÖ wagen darf, so jemanden als Präsidentschaftskandidatin aufzustellen, ist nicht mehr ganz so unverständlich, wenn man an die Umstände der Wahl des dritten Nationalratspräsidenten denkt, und daran, wer seine Wahl alles mitgetragen hat.

Wie hieß es dazu heute im Standard: In Deutschland wäre eine Kandidatin wie diese nicht tragbar.

Unfassbar, dass sie es in Österreich ist.

So long,
Corinna

Robert Zimmermann wundert sich...


... über die Liebe!

Absolut entzückend.

Auch schön: der Soundtrack von Element of Crime und Vladimir Vissotzki, dem "russischen Bob Dylan."

(Da finde ich aber gerade keinen Link zu einem der Lieder, die im Film vorkamen, aber auf youtube gibt's ein paar Lieder von ihm).

Kann ich nur empfehlen, toller Film!

So long,
Corinna

03.03.10

Genfer Salon...


Wenn der LV die Welt noch nicht gerettet hat, so ist die Autoindustrie doch wenigstens schon einen Schritt weiter.


****

Einschub: erwähntes Modul war der Grund, aus dem für uns der letzte Sommer quasi ausgefallen ist -- Arbeit, Arbeit, Arbeit.

****

Ob der Erfolg nun aber bedeutet, dass er jetzt mal wieder mehr Zeit hat (so für Urlaub zum Beispiel, oder abends pünktlich nach Hause kommen, wenn ich zum Elternabend muss), dass wage ich ja wirklich zu bezweifeln...

So long,
Corinna

Krank


Der Mosche Mo ist ja ein liebes Kerlchen.

Nur im Moment ein bisschen angeschlagen.

Letzte Woche -- davon erzählte ich vorgestern -- klagte er über Kopfweh und Übelkeit, das war nach dem Schneetag und da war er wirklich sehr erschöpft.

Als er am Montagnachmittag aber wieder über Kopfweh und Unwohlsein klagte, ließ ich ihn wissen, dass er am nächsten Morgen sehr wohl in die Schule müsse, immer zu Hause bleiben ginge ja nun auch nicht.

Und er solle sich erst mal ausschlafen, dann ginge es ihm sicher besser.

Gestern klagte er aber noch über einen steifen Nacken -- und tatsächlich war da alles geschwollen.

...

...

...

...

Einen Arztbesuch später wussten wir: krank.

Die Drüsen sind stark angeschwollen, die Mandeln und die Polypen ebenso.

Heute hängt er nicht mehr ganz so in den Seilen, dennoch schaute er eben etwas irritiert, als ich sagte, ich ginge dann mal gleich in der Schule vorbei, um seine Aufgabe zu holen:

"Warum das denn, Mama???"

Minka dürfte nicht ganz unbeteiligt daran sein, dass es ihm wieder besser geht, denn sie wacht streng darüber, dass er seine "Mumizin" nimmt.

(Der Mo selber könnte auf diese Kontrolle genauso verzichten wie auf die "Mumizin", die schmeckt nämlich nicht.)

In diesem Sinne Euch einen gesünderen Tag!

So long,
Corinna

02.03.10

Wenn eins zum anderen führt...


Wenn eins zum anderen führt, dann fängt man damit an, die Fenster zu putzen, bemerkt dabei, dass die Fensterrahmen nicht nur von außen sehr, sehr schmutzig sind, die Jalousien schon lange nicht mehr abgewaschen wurden, die Oberlichter es auch mal dringend nötig hätten und die Gardinen schon mächtig grau sind...

Und wenn man trotz eindringlicher Warnung trotzdem noch die Spinnweben von der Decke fegt, ist man selber Schuld weiß man eh, dass Decke und Wände gestrichen werden müssen, und zwar so was von!

Und das war jetzt nur die untere Etage, oben habe ich noch gar nicht mal angefangen mit dem Frühjahrsputz...

Frühling.

(Bzw. die Hoffnung auf)

Hat.

Auch.

Seine.

Anstrengenden.

Seiten.

So long,
Corinna

01.03.10

Du hast noch nie alleine gebacken!


Das kleine Kind schnappt sich die dritte Pizzaschnecke und ich frage: "Na, lecker?"

"Ja," mampft das kleine Kind und meint: "Siehste doch."

"Sollen wir die noch mal backen?"

"Ja," sagt das kleine Kind und ich frage: "Hilfst Du mir dann wieder?"

"Nein," antwortet das kleine Kind und ich frage (überrascht): "Nein?"

"Du hast noch nie alleine gebacken," sagt das kleine Kind fast ein bisschen vorwurfsvoll und meint wahlweise: "Mach doch mal" oder "lass mich mal in Ruhe essen."

So so.

Habe ich noch nie alleine gebacken.

Na so was.

Muss ich dann wohl mal tun.

...

...

...

Aber ob ich das überhaupt noch kann?

So long,
Corinna

Diplomatie


"Mama," sagt das ach-so-kranke Kind im Laufe des Vormittags, "Mama," sagt es, "kann man, wenn einem schlecht ist, eigentlich einen Kakao trinken?"

"Na ja," antworte ich, "wenn man Appetit auf einen Kakao hat, dann ist man wohl schon wieder gesund."

"Aha," sagt das Kind.

"Warum, möchtest Du einen?", frage ich.

"Also, ich hätte schon gerne einen, aber es geht ja nicht," antwortet das Kind.

Diplomatisch.

So long,
Corinna

Menno!


Ich sitze hier und tippe den ersten Teil einer Kurzgeschichte ab, die Mutze für einen Jugendliteraturwettbewerb schreibt.

So spannend.

Den zweiten Teil hat sie (leider) mit in der Schule, und jetzt erfahre ich erst am Nachmittag, wie die Geschichte weitergeht.

Menno!

So long,
Corinna

LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...