31.05.10

Nachgebloggt: Legoland


Weil mich kürzlich jemand fragte, was mir denn gefallen und was mir nicht so gut gefallen habe im Legoland:

Nicht so gut gefallen im Legoland hat es mir, Minka im Gewimmel zu verlieren.

Sehr gut gefallen dagegen hat es mir, als ein freundlicher Sicherheitsmensch sie mir wieder zurücktrug.

So long,
Corinna

P.S.: Mentale Notiz an mich selber, off topic: heute abend unbedingt den Kulturmontag im ORF nicht verpassen!

heavy weather content


Als Mutze und ich heute morgen kurz nach sechs losjoggten, war herrliches Wetter draußen und ich freute mich schon auf einen schönen Tag.

Eine halbe Stunde später:

Regen.

Viel davon.

Und immer noch.

So long,
Corinna

30.05.10

Claus Kleber mal wieder...


Über Lena:

"... mit einer Stimme, die diesen Erfolg nicht restlos erklärt."

...

...

...

...

Diesen Mann muss man einfach lieben.

So long,
Corinna

Schlummer Contest


Kommt Mutze gestern abend ins Wohnzimmer und fragt mit Blick auf den Fernseher:

"Was schaut Ihr da?"

Und ich antworte:

"Den Schlummer Contest."

So long,
Corinna

28.05.10

... und alle anderen müssen leiden.


Heute morgen haben Mutze und ich unsere Runde etwas erweitert.

(Obwohl wir eigentlich verschlafen hatten. Aber es ging sich noch aus.)

So starteten wir voller Energie in den Tag und...

...

...

...

...

alle anderen mussten leiden.

Aber wenigstens war heute mal jeder pünktlich da wo er sein sollte.

...

...

...

Heute Nachmittag: Picknick.

Dafür gehe ich jetzt mal schnell Fleischbällchen drehen.

So long,
Corinna

27.05.10

Monatspic2010 Mai


Mein Monatspic habe ich diesen Monat nicht selber gemacht, sondern mit freundlicher Genehmigung des Wombat's City Hostel Munich geborgt:


Sieht vielleicht nicht so aus, aber ich habe schon lange nicht mehr so gut geschlafen, wie in dieser Jugendherberge!

Die mir übrigens eher wie ein Luxushotel erscheint im Vergleich zu anderen Jugendherbergen.

Und unsere Unterkunft war bei unserem Kurztrip nach München.

(Deutsches Museum, Englischer Garten und so).

Dass Legoland ganz in der Nähe ist, hatte der Mo übrigens so gerade eben noch, quasi auf der Zielgeraden spitzbekommen, und gleich mal das Versprechen eingelöst, ihm einen Tag dort zu ermöglichen.

So long,
Corinna

25.05.10

Pfingsten


Need I say more?

So long,
Corinna

21.05.10

Ziemlich eng da...


Wenn morgens fünf Leute nahezu gleichzeitig duschen müssen, dann wird das mitunter schon mal gehörig eng in der Dusche.

So long,
Corinna

20.05.10

Morgens früh ums Sechs joggt die alte...


Es ist erstaunlich, wie viele Leute man morgens um Sechs schon so auf der Straße trifft.

Mutze und mir kommt's gelegentlich fast vor, als würden wir die ganze Zeit rechts und links grüßen.

Obwohl wir immer mal wieder Zwangspause machen müssen, wenn der LV auf Geschäftsreise ist, sind wir mittlerweile zwar immer noch keinen Milimeter weiter.... gelaufen als am Anfang, d.h. wir haben immer noch unsere Anfangsstrecke.

Dafür sind wir aber inzwischen nahezu richtig schnell -- fast fünf Minuten schneller als in den ersten Tagen.

Im Alltag merken wir den Unterschied auch.

Mutze startet zum Beispiel besser in den Tag und meint, sie merke das auch in der Schule.

Ich merke es dagegen beim Wandern, da bin ich kürzlich den Berg nahezu raufgerannt und konnte abends beim BAP-Konzert immer noch gut avvrocke.

Und gestern, als ich mit Minka und dem Mo auf den Schloßberg spaziert bin -- und ich meine, die Stiegen hinaufspaziert.

Nicht wie sonst mit der Schloßbergbahn hoch und die Stiegen wieder runter.

Andersrum: Stiegen hoch (ohne Schnaufen) und mit der Schloßbergbahn wieder runter (wobei Minkas Gesicht herrlich zum Anschauen war, die war sich nämlich bis zuletzt nicht sicher, ob der Bergbahnfahrer unten wirklich rechtzeitig bremsen würde).

Die Kondition ist also schon deutlich besser.

Übrigens ist meine neue Herausforderung Waveboarden. Im Fechtclub gibt es eines und einen Jungen, der versucht, es mir beizubringen.

So lässig.

So long,
Corinna

19.05.10

Hello Kitty (oder: das Grauen hat einen Namen)


Stolz marschiert Minka zur Kasse und reicht der Verkäuferin ihr T-Shirt: "Jetzt bekomme ich auch endlich ein Holly Kiddy Löwerl*!"

"Wobei," sage ich (einen Kalauer von Frau Currywurst aufgreifend), "Goodbye Kitty auch in Ordnung wäre..."

Ich habe mich in den letzten Wochen oft gefragt, warum ich mich damals bei Mutze eigentlich so gegen diesen ganzen Mädchenplödder gesperrt habe...

...

...

...

... und jetzt weiß ich es wieder.

So long,
Corinna

*Löwerl = Leiberl = T-Shirt

18.05.10

Liebe Grüße...



... schickt der LV aus Tokio.

So long,
Corinna

17.05.10

Schwedische Küche




Verbesserungswürdig (weil sie beim Braten auseinander fallen).

Aber die Kinder fanden trotzdem, diese Fleischbällchen seien "köstlich" und müssten -- dringend -- auf die Liste der Lieblingsgerichte.

So long,
Corinna

Langes Wochenende


"Wir gehen sicher nur kurz ins Schwimmbad," sage ich gestern zur Nachbarin, "der Mo ist schon ziemlich erschöpft vom Wochenende."

...

...

...

...

Irgendwie haben wir da wohl was falsch verstanden.

So long,
Corinna

14.05.10

Geisterbahn


Kati und Mutze lümmeln auf der Couch und schmieden Pläne für ein Wochenende in Wien, dass ich Mutze unvorsichtigerweise für diesen Sommer in Aussicht gestellt habe.

(Dass Kati auch mitkommt, ist mir übrigens neu).

Gerade sprechen sie über den Prater und die Geisterbahn, in der sie ganz bestimmt fahren wollen, obwohl Gerüchte kursieren, dass sich Leute vor lauter Grusel schon die Unterlippe zerbissen hätten.

Da fahre ich sicher nicht mit.

"Aber ich komme mit!", ruft Minka, "damit die Mädchen nicht so alleine sind!"

Klar. Sonst würden sie sich ja auch sicher fürchten.

So long,
Corinna

Pflichtbewusstsein


Tatsächlich: pflichtbewusst.

...

...

...

...

So long,
Corinna

13.05.10

Kinder in die Küche!


"Mama," fragt Mutze, "dürfen Sarah und ich die Küche verwüsten uns einen Saft zusammenbrauen? Mit dem Mixer?"

"Oh ja," ruft der Mo, "darf ich auch?", und Minka echot gleich hinterher: "Und ich auch?"

Vor einigen Jahren hätte ein solches Ansinnen noch eine mittelschwere Krise bei mir ausgelöst, inzwischen bin ich gelassener geworden. Das einzige, was passieren kann, ist dass die Kinder einen Saustall etwas Unordnung hinterlassen.

Ist doch nur Putzen, denke ich, und erlaube es ihnen.

Eine geraume Weile später stecke ich meinen Kopf zur Küchentür hinein und sehe, dass die Kinder mit Freude bei der Sache sind.

Gerade verschwindet ungefähr der Inhalt einer halben Flasche Dicksaft im Mixer, diverses Obst ist schon drin, und ich höre, wie sie sich über eine Geheimzutat unterhalten.

Entsetzt schaue ich in den Kühlschrank, aber meine Flasche Aperol steht zum Glück noch unberührt da! (Obwohl er so rein geschmacklich gesprochen dem ein oder anderen Saft sicher gut getan hätte).

Etwas später rufen sie mich zur Verkostung an die Bar und präsentieren zwei verschiedene Säfte undefinierbaren Inhalts und ein paar kleine Schalen mit Obstmus.

Nicht schlecht. Ein bisschen kann man an den Rezepten noch arbeiten, aber für aus dem Stand ist es nicht schlecht.

Und auch die Küche ist...

...

...

nicht dreckiger als vorher

relativ sauber.

Eine wohlverbrachte Stunde!

So long,
Corinna

12.05.10

Wie'ne Baum


"Ach, Sie sind doch der Baum," spricht mich gerade eine Frau im Supermarkt an.

"Der Baum?"

Für einen Moment bin ich ratlos.

"Immer, wenn ich Sie sehe, denke ich an einen Baum," sagt sie jetzt.

Aber das ist sicher nicht, weil ich so fest verwurzelt bin oder mit weit ausholenden Ästen den stärksten Stürmen trotze.

"Sie hatten sich doch beim Faschingsfest als Baum verkleidet, mit einer großen Baumkrone."

...

...

...

...

Stimmt.

Da war doch was.

So long,
Corinna

P.S.: Die Themenähnlichkeit mit dem vorherigen Post ist rein züfällig.

Bis er erwachsen ist...


Bei einem Spaziergang durch den Wald zockeln Minka und Mutze langsam hinter uns her und irgendwann tauchen sie gar nicht mehr auf.

Als wir schließlich alle wieder zusammen gefunden haben, erzählt Mutze, sie habe Minka ein kleines Bäumlein gezeigt und gesagt, dass dieses Bäumlein immer weiter wachsen werde, bis es eines Tages ganz groß sei.

Da habe Minka sich hingesetzt und gesagt: "Ich will warten, bis es erwachsen ist."

...

...

...

...

So long,
Corinna

11.05.10

So wichtig!


Fragt mich eine liebe Mitmutter, ob ich etwas für das Programmheft einer Benefizveranstaltung des Elternvereins schreiben könne, und ob das noch diese Woche ginge.

Antworte ich, dass ich das gerne mache, aber diese Woche sei schon dicht, denn ich hätte bis Freitag noch vier Buchbesprechungen, einen Artikel und eine Kurzgeschichte zu schreiben.

Und denke im gleichen Atemzug, wow, wie hört sich das denn an.

Ungemein wichtig, jedenfalls viel wichtiger als es ist.

Das ist ja meistens so, dass das, was sich so ungemein wichtig anhört, am Ende nur heiße Luft ist.

In meinem Fall ist es nämlich nur so, dass ich mit allem schon lange fertig sein könnte, wenn ich nur rechtzeitig angefangen hätte.

Das nennt man im Englischen Procrastination und darin bin ich ganz besonders klasse.

Im Grunde ist es das einzige, was ich wirklich gut kann.

...

...

...

...

Aber als ich mal in einem Seminar für Selbstpräsentation über meinen Mangel an Disziplin klagte, sagte die Seminarleiterin: wenn am Ende alles rechtzeitig fertig sei, könne ich mir auf die Schulter klopfen, und mit Fug und Recht von mir behaupten, dass ich tatsächlich ausgesprochen pflichtbewusst sei!

Alles nur eine Frage der Perspektive.

Und jetzt aber wirklich husch an die Arbeit!

Euch wünsche ich einen schönen Tag!

So long,
Corinna

09.05.10

'Ne schöne Jrooß!


Ich hab' mir ja nicht wirklich vorstellen können, wie das gehen soll.

BAP in Graz.

Aber was soll ich sagen...


... es ging, und zwar so was von!

So geil!

So richtig zum avvrocke!

Und ich stand in der ersten Reihe!

(KREISCH).

...

...

...

Und die Musik immer noch so klass' und die Texte auf den Punkt, wie vor siebenundzwanzig zehn Jahren, als ich noch 15 war!

Hier mal für Mutze (und wer sonst noch mag) zum Metrocke:

'ne schöne Jrooß

Helfe kann Dir keiner

Verdamp lang her

Jraaduss

So long,
Corinna

Sag's mit Blumen


Eines der schönen Dinge daran, Mutter zu sein, ist dass man immer Bloemsche im Haus hat.

Entweder, so wie Frau...äh...Mutti ein kleines selbstgepflücktes Sträußchen, oder, so wie ich, welche, die etwas länger frisch bleiben:


Euch allen noch einen schönen Muttertag!

So long,
Corinna

07.05.10

Quiche Lorraine


Quiche Lorraine...

...

...

Lecker!

...

...

...

...

...

Aber...


... viel zu schnell inhaliert verschlungen.

So long,
Corinna

Historischer Moment


Der Mo möchte nicht, dass "die ganze Welt" erfährt und sieht, was genau er zum Geburtstag bekommen hat.

Sagen wir nur so viel: es ist lässig, es ist mega-lässig, und der Auf- und Zusammenbau dieses lässigen Gerätes hat ihn und seine Freunde einige Nachmittage lang beschäftigt.

Himmlische Ruhe übrigens, während sie da tüftelten!

Doch dann gellten Freudenschreie durch die Wohnung:

"Der historische Moment, schnell, komm' schau'n, der historische Moment!"

Ein wahrlich historischer Moment war es, als sie das Gerät in Betrieb nahmen -- und der Jubel umso größer, als es tatsächlich funktionierte!

Genauso, wie es sollte!

Dabei stand auf der Verpackung extra, es sei erst ab 14 -- aber der LV war so freundlich, dem Mo die fehlenden sechs Jahre dazu zu schenken*.

So long,
Corinna

*Ja, klar. Ich würde auch gerne ein paar Jahre verschenken, aber niemand will sie haben!

06.05.10

Sie sind jetzt in einem Alter...


Quasi das Unwort auf dem gestrigen Elternabend an Mutzes Schule war sicher "sie sind jetzt in einem Alter..." -- man hatte bald das Gefühl, dass jeder zweite Satz mit diesen Worten begann.

Aber...

...

...

...

...

... sie sind -- bzw. kommen -- jetzt nun mal wirklich in ein Alter, in dem es alles einfach nicht mehr so leicht ist.

So long,
Corinna

Gutes Karma


Heute morgen fand ich einen Hundert Euro Schein auf der Straße, und nachdem ich Minka bei der besten Tagesmutter von allen abgeliefert hatte, brachte ich ihn sofort zur Bezirksverwaltung.

Ich meine, hundert Euro sind hundert Euro, das ist für jeden ein Verlust, und ich würde mich daran nicht bereichern wollen.

Vor einer Viertelstunde klingelte das Telefon, es war jemand von der Polizeiwache, der nach dem LV fragte.

...

...

...

...


Er habe nämlich sein Portemonnaie verloren, und das sei gerade abgegeben worden.

Das nenne ich jetzt mal gutes Karma!

So long,
Corinna

04.05.10

Closer to fine


Es kann einem ja geburtstagstechnisch nichts besseres passieren, als auf der Geburtstagskartenliste von der Frau Currywurst zu stehen.

Weil die nämlich immer so tolle verschickt.

Ich bin nie so gut in der Auswahl von Geburtstagskarten; die, die ich finde, sind meistens eher ziemlich lahm.

Aber weil ich wieder jemanden kenne, die heute Geburtstag hat, schicke ich viele gute Wünsche und eines meiner Lieblingslieder.

Ist zwar kein Geburtstagslied, aber vielleicht gefällt es ja trotzdem.

Closer to fine!

Ich geb' ja zu, es ist wirklich ziemlich 80's.

Haben wir uns wirklich so angezogen?

(Aber ich schwör', ich kenne einige gestandene Männer, die sofort eine von den beiden geheiratet hätten, egal welche, wenn sie nicht... schon anderweitig interessiert gewesen wären. Also, die Sängerinnen).

Jedenfalls, das Lied: So gut.

Vielleicht ein bisschen gewöhnungsbedürftig at first. Aber der Text: sehr lässig.

Ganz, ganz liebe Grüße und einen schönen Tag wünsche ich!

So long,
Corinna

P.S. für R.E.M. Fans: die Indigo Girls sind natürlich auch mit Michael Stipe aufgetreten (und den würd' sofort ich heiraten, wenn ich nicht schon vergeben wäre).

03.05.10

Montag. Regen. Musik.


Montag.

Regen.

Musik.

Laut.

So long,
Corinna

02.05.10

Der längste Tag des Jahres!


"Hurra!" ruft der Mo, bevor er schlafen geht, "ich habe den längsten und anstrengensten Tag des Jahres überstanden!"

"Hmm," sage ich, "und welcher ist das?"

"Der Tag vor meinem Geburtstag!"

Natürlich.

So dumm fragen können wirklich nur Mütter. Wenn sie gerade hochkonzentriert an der Geburtstagstorte arbeiten und sonst für nix 'nen Kopf haben.

Weil, die Sache mit der Gelatine ist für mich irgendwie immer noch eine heikle Angelegenheit. Und ich bin mir nicht sicher, ob ich das jemals lernen werde.

So long,
Corinna

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