23.01.11

The next three days...


Seien wir ehrlich: Russells neuer Film ist nicht wirklich gut.

Um nicht zu sagen: er ist...

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nicht wirklich gut.

Was ihm aber verziehen sei.

Weil der Film nämlich zum aller -- und ich meine: aller -- größten Teil aus Nahaufnahmen von Russell besteht, wie er gerade verliebt, verletzt, verzweifelt... und/oder wild entschlossen schaut.

Am besten war natürlich die Szene, in der er seinen Sohn von einer Party abholen will, und eine Freundin meiner Gastmutter ihm sagt, dass die Kinder im Zoo seien.

Was mich daran erinnert, wie sich meine Gasteltern damals, vor mittlerweile über 25 Jahren den Kopf darüber zerbrochen haben, ob sie nicht doch irgendjemanden kennen, der Harrison Ford kennt.

"God," sagte meine Gastmutter damals, "we gotta know someone."

Aber leider, nein.

Statt dessen gaben sie mir kürzlich den guten Tipp, mal in Wyoming in einen Autounfall oder Bergnot zu geraten.

Denn dann stünden die Chancen gut, von Harrison Ford gerettet zu werden.

Der, so sagten sie, würde nämlich so gerne Hubschrauber fliegen, dass er es ehrenamtlich für die Rettung täte.

Bin mir aber nicht sicher, ob ich es wirklich darauf ankommen lassen werde, wenn ich das nächste Mal nach Wyoming komme...

So long,
Corinna

Kommentare:

  1. Ach, sie haben den jetzt leider doch nicht gekannt? Das ist aber schade :)

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  2. Nee, Harrison haben sie nicht gekannt. Bzw. niemanden, der ihn gekannt hat. Aber jetzt kennen sie jemanden, der Russell kennt -- und weil Russell der neue Harrison ist, ist das quasi genauso gut, *ggg*.

    Slc

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Liebe Frau_Mahlzahn!

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