26.05.11

Falsche Prioritäten


Als ich eben in die Abstellkammer ging, fühlte ich ein spontanes, glückliches "Woah! Ist das cool!"

Denn da kommt man nach der Aufräum- und Ausmistaktion vom vergangenen Wochenende tatsächlich bis zur Waschmaschine ohne erst über allerlei Gerät steigen zu müssen!

...

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Andererseits...

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wenn ich das schon als beglückend empfinde, dann...

... setze ich vielleicht die falschen Prioritäten, ;-).

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Heute zum ersten -- und hoffentlich auch zum letzten -- Mal einen Zusammenstoß als Arbeitgeberin mit einer Arbeitnehmerin gehabt.

Ich bin für solche Dinge nicht geschaffen, und denke, die Personalverantwortung des kleinen mittelständischen Unternehmens, in dessen Vorstand ich sitze, sollte irgendwie ausgelagert werden.

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Glücksmomente:

Unter Glück kommt selten allein ruft Eckart von Hirschhausen zu einem Online-Glückstraining auf, das jede Woche neue Schwerpunkte setzt.

Diese Woche ist es u.a. Aufgabe, einen Dankesbrief an jemanden zu schreiben, der einem wirklich wichtig und dem man alleine für sein Da-Sein dankbar ist.

Ein Brief ist es zwar nicht geworden -- aber ich hoffe, ein Artikel über den besten aller Pastoralassistenten für das Pfarrblatt tut es auch, ;-).

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Teil des Glückstraining sei es, erzählte ich Mutze, Minka und dem Mo am Morgen, Körperkontakt herzustellen, denn dabei würden Glückshormone freigesetzt.

"Das machen Anton und ich jeden Tag," lachte da der Mo -- seine Lehrerin weiß ein Lied (und sicher kein Freudenlied) davon zu singen und auch Leonie aus seiner Klasse wusste auf dem Schulweg zu berichten, dass Anton und der Mo mindestens einmal am Tag auf dem Boden kugelten...

"Laufen statt Raufen" -- ein so bedrucktes T-Shirt werde ich für die beiden Raufbolde, die aber doch gute Freunde sind, herstellen lassen.

So long,
Corinna

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Liebe Frau_Mahlzahn!

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