05.05.11

Gesellschaftsspiele fördern die Sozialkompetenz?


Auch gestern Gestern endete der Versuch, ein Gesellschaftsspiel mit Minka und dem Mo zu spielen, in einer wilden Prügelei Rauferei und Tränen.

Was auch immer sie daraus gelernt haben mögen...

...

...

...

...

...

... wird mir wohl für immer verborgen bleiben.

So long,
Corinna

1 Kommentar:

  1. Vielleicht haben die dann eine neue Schlagtechnik erprobt oder so? *fg* Muss ja auch perfektioniert werden...

    Spannender Weise sind Gesellschaftsspiele (zumindest wenn wir Eltern mitspielen) super friedlich. Es ist tatsächlich so richtig kitschig schön, dass sich jeder darüber freut, wenn jemand gewonnen hat, höchstens mal "Mist, ein bisschen würde ich jetzt gerne doch mal gewinnen". Wir machen vorher aus wie oft wir etwas spielen auch verschiedene Spiele nacheinander- und ermitteln hinterher den "Tagessieger" ;-) Und der Verlierer darf beim nächsten Mal ein Spiel aussuchen.
    Warum auch immer das klappt...

    Wenn die zwei alleine spielen klappt es manchmal nicht ganz so friedlich, weil der Große Spiele aussucht die ER zwar kann, aber die Kleine noch nicht, dann "spielt sie immer falsch". Zu Kloppereien kommt es aber dann trotzdem selten.
    DAZU brauchen die zwei nämlich keinen Grund, und jeder Auslöser wird gerne angenommen... (Ich sach nur "Wasguckstdu???"... Oder "EY, Dein Fuß hat meinen Zeh berührt!")

    AntwortenLöschen

Liebe Frau_Mahlzahn!

LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...