31.03.11

Träume


Vorletzte Nacht träumte ich von Läusen, in der letzten waren es die Windpocken.

Es reißt nicht ab.

So long,
Corinna

30.03.11

Murphys Law?


Der kleinste Lauskopf von allen benötigt nachts die meisten Betten -- Mos zum Vorlesen, das eigene zum Einschlafen, das mütterliche zum nächtlichen Kuscheln und das väterliche zum Querschlafen.

Ich bin dann mal Betten frisch beziehen.

So long,
Corinna

29.03.11

Kryptisch


Manche Leute haben echt Nerven.

Bin gerade nahezu fassungslos.

Ich werd' einfach nicht gut genaug bezahlt (in dem Fall nämlich: gar nicht) für die Sch.eiße.

So long,
Corinna

28.03.11

Wochenanfang


"Mein Zahnarzt ist so klass'", schwärme ich dem LV vor, und der fragt: "Ja, war er wieder lieb zu Dir?"

Aber so was von!

In diesem Sinne Euch einen schönen Wochenanfang!

So long,
Corinna

25.03.11

Bombe


"Boah," rufe ich gerade eben runter ins Wohnzimmer, "das war die Bombe!"

Die Sprengung konnte man ganz deutlich bis hierhin hören, obwohl wir nun wirklich nicht gerade in der Nähe des Bahnhofes wohnen.

Aber mal ehrlich, was haben die denn gedacht, was sie wohl finden werden, wenn sie den ganzen Bahnhof umpflügen.

Überraschung.

So long,
Corinna

Freitagsmusik


"Ma," kommt Mutze heute morgen kurz vor Sieben in die Küche, "ich hab' total vergessen, wir haben heute Musik und ich soll eine CD mit Musik aus den 80'ern mitbringen."

"Gab's da überhaupt schon CDs?", grübele ich (weil es ja noch früh am Morgen ist), und überlege, ob wir irgendwelche Platten später als CD nachgekauft haben.

Und dann müssen der LV und ich erst mal avvrocke klären, welches denn die coolere CD ist, mit der Mutze in der Schule glänzen kann.

(LV: AC/DC, ich: The Pogues)

Der Kompromiss:

Urgent*

In diesem Sinne: Avvrocke!

So long,
Corinna

*Jetzt bitte keine hochgezogenen Augenbrauen von Leuten, die damals noch gar nicht geboren waren, ;-).

24.03.11

Rasmus


Stimmt, ich erinnere mich.

Ich wollte ja auch immer mal einen Sohn haben, der Rasmus heißt.

Komisch, dass ich das im entscheidenden Moment der Namensgebung vergessen habe, nicht aber das Lied aus dem Hörspiel.

Das konnte ich nämlich gleich mühelos mitsingen, als die Kinder eben die CD eingeschmissen haben.

Astrid Lindgren ist halt einfach die Beste.

Zusammen mit Heinrich Böll (dem Mutze ihren Namen zu verdanken hat).

Habe eben seit vielen Jahren mal wieder die Ansichten eines Clowns aufgeschlagen und mich gleich festgelesen.

So long,
Corinna

23.03.11

Wäh!


Meine Kaffeetasse mag's schon nicht mehr hören, aber ich verlier wirklich immer!

Wäh.

So long,
Corinna

Gelabelt: Fechten

22.03.11

Grau


"Was'n da los?", staune ich in den Spiegel, "ich hab' ja schon richtig viele graue Haare."

"Ja," grinst der LV breit (weil er nämlich blond ist, und man seine grauen Haare deshalb nicht so leicht sieht), "das sind jetzt schon ziemlich viele."

...

...

...

Jedenfalls genug, um meinen festen Vorsatz, mir niemals wegen grauer Haare dieselben zu färben, noch mal genau zu überdenken.

Ich meine, so für die Zukunft.

Weil bisher sind das ja eh nur drei...

...

...

...

bis dreihundert.

Menno.

So long,
Corinna

P.S.: Gelabelt unter absolut sinnfrei.

20.03.11

Schaut's mal!


"Schaut's mal," sagt der Mo leicht irritiert, als die Kamera in die kreischende Mädchenmenge schwenkt: "Die rean* ja."

...

...

...

...

Ohne weiteren Worte, ;-).

So long,
Corinna

*rean = rören = heulen

19.03.11

Schön war's


"Lässig war's, Mutze," sage ich, "das machen wir bald wieder."

"Ja," antwortet sie, "hat mir auch Spaß gemacht."

...

...

...

Gemütlich an der Mur entlang in die Innenstadt gejoggt, in Mutzes Lieblingslokal jeweils einen Smoothie gezogen und geplaudert, bis wir wieder fit waren für den Rückweg.

Den dann halb gejoggt (Mutze), halb spaziert und halb gefahren, weil ich nicht mehr konnte weil wir unterwegs das Fahrrad vom LV eingesammelt haben, das er gestern in der Stadt hat stehen lassen.

Nächste Woche wieder.

So long,
Corinna

17.03.11

Wortlos


Heute mal wortlos, denn nach lustig ist mir dieser Tage eigentlich nicht wirklich zumute.

So long,
Corinna

16.03.11

Wäh!


"Wäh," jammere ich (schon wieder) in meinen Morgenkaffee, "ich hab' die Fechtprüfung nur ohne Glanz und Gloria bestanden."

Also im Gegensatz zu mit Glanz und Gloria.

"Ach, Mama," tröstet mich der Mo, "das ist doch nicht so schlimm, mir ist auch schon mal was deppiges auf der Fechtbahn passiert."

Guter Kerl, der Mo!

(Und wenn er nicht so gut geübt hätte mit mir für den theoretischen Teil, hätte ich noch nicht mal da glänzen können.)

****

Auch wenn das Leben weitergeht, bewegt uns die Katastrophe in Japan sehr.

Besonders Mutze ist es ein Anliegen, darüber zu sprechen -- und ich darf mich bei der Gelegenheit ganz herzlich bei ihrer Physiklehrerin bedanken, die es in der Klasse thematisiert und ihnen genau erklärt hat, was da gerade geschieht, wie die Strahlung wirke, wie man sich zumindest zum Teil schützen könne, warum es wichtig sei, Jodtabletten zu nehmen... Und die den Kindern den Raum gegeben hat, über ihre Sorgen und Ängste zu sprechen.

"Das Bild der Frau, die versuchte ihre Familie telefonisch zu erreichen und niemand hob ab," sagte Claus Kleber gestern im heute journal, "wird mir lange nicht aus dem Kopf gehen."

Mutlos und fassungslos sind immer noch die besten Worte, die mein Empfinden beschreiben.

So long,
Corinna

Plaudertasche


Eine Plaudertasche sei mein Sohn, erzählte mir die Lehrerin, er plaudere und plaudere.

Und plaudere.

Mit allen und jedem.

Egal, neben wem er säße.

Er plaudere.

...

...

...

Was er natürlich üüüüberhaupt nicht von mir haben kann.

Denn ich bin keine Plaudertasche.

Ich bin nur kommunikativ, ;-).

****

"Warum, Mama," sagt der Mo, "plaudern ist doch gut. Du machst es doch auch immer. Nach allen Seiten."

So long,
Corinna

15.03.11

Fechtprüfung


"Wäh," jammere ich am Morgen in meine Tasse Kaffee, "ich habe heute Fechtprüfung."

"Ja, und?", fragt der Mo, und ich antworte: "Ich hab' noch nicht gelernt."

"Dann wird es aber Zeit," sagt er, und: "Ich kann Dir am Nachmittag beim Lernen helfen."

****

On the bright side -- im doppelten Sinn des Wortes -- mein Arbeitsplatz heute vormittag...


... auf dem Balkon.

****

Bei aller demonstrierten Leichtigkeit sind die Gedanken aber anderswo: In Japan und in Nordafrika -- mutlos ist das Wort, das mein Empfinden angesichts der schrecklichen Ereignisse heute am ehesten trifft.

So long,
Corinna

14.03.11

Anderer Leuts Köpfe...


Natürlich habe ich Verständnis dafür, wenn Eltern die Zeit nicht haben, sich zu engagieren.

Was mich aber wirklich anzipft ist, wenn sich Eltern nie blicken lassen, sich aber dann beschweren, dass man sich bei verschiedenen Entscheidungsfindungen ihre Köpfe nicht genug zerbrochen habe.

(Und wenn sie dann auch noch arrogant und maßregelnd werden..., ui. Gut, dass ich nicht mehr so harmoniebedürftig bin wie früher...)

So long,
Corinna

13.03.11

Must see!


Messiah

Klass' anzuschauen, klass' anzuhören und wunderbar unkonventionell.

Ein Must See, definitiv!

Auch wenn ich noch mal drüber nachdenken muss, ob mich die Botschaft dieser Interpretation tatsächlich erreicht hat oder "nur" Bilder und Musik so wunderschön waren.

So long,
Corinna

12.03.11

Ssau mal, Pa!




"Ssau mal, Pa," sagte Minka heute morgen, als sie einen Blick in die Zeitung warf, "da bist ja du!"

So long,
Corinna

10.03.11

Wettgerannt!


Weil er lästerlicherweise behauptet hatte, dass kleine Kinder nicht so schnell laufen könnten, wurde mein Fechttrainer heute mal kurz vor die Tür gebeten.

...

...

...

Von Minka. Auf den Sportplatz.

Die ihm das gleich einmal demonstrierte, also das schnelle Laufen.

Und weil er so nett war, sich darauf einzulassen sie ihm tatsächlich eine Nasenlänge voraus ins Ziel lief, erzählte sie dem Mo hinterher mit einer gewissen Genugtuung:

"Ich habe mit Mamas Trainer gerennt und gewonnen!"

Latürnich.

Wer auch sonst.

So long,
Corinna

P.S.: Danke, Trainer, ;-).

Gravitation


Ich lade alle Wissenschaftler herzlich ein, die Gravitation im Hause Mahlzahn zu untersuchen -- wobei sie zweifellos zu dem Ergebnis kommen werden, dass die Schwerkraft unter unseren Betten deutlich stärker ist als andernorts.

(Und die unter den Betten der Kinder sogar variabel: werktags stark, wochenends negierbar).

So long,
Corinna

09.03.11

Vorsätze fasten?


Ein wirklicher Auftrag wäre es vermutlich, Vorsätze zu fasten und statt dessen einfach...

...

...

...

...

... zu machen.

In diesem Sinne:

Just do it!

So long,
Corinna

07.03.11

Sehenswert!


Hervorragend inszeniert, super interpretiert und wunderbar gesungen:

La Traviata

Sie kann also doch was, die Grazer Oper!

Absolut sehenswert, zum Beispiel am Ostermontag auf einem der österreichischen Fernsehsender.

Großes Gelächter im Publikum, als ein Sprecher ankündigte, die Vorführung werde für das Fernsehen aufgezeichnet -- direkt gefolgt von der Durchsage, jegliche Ton- und Bildaufnahmen seien verboten, ;-).

Es hat so gut gefallen, dass wir uns noch einmal um Karten bemühen werden, damit (O-Ton LV) auch "Mutze mal eine richtig gute Oper sehen kann."

So long,
Corinna

05.03.11

Einkaufszettel


Unter der Woche morgens kaum aus dem Bett zu bekommen, hibbelt der Mo samstags natürlich schon in aller Herrgottsfrüh ungeduldig herum.

Und wartet auf die Action.

Gut, dass er jetzt schon "a großer Bua" ist...


...und sogar den Einkaufszettel selber schreibt, bevor er zum Supermarkt trottet, Frühstück kaufen.

So long,
Corinna

Mentale Notiz: endlich mal den Akku vom Fotoapparat aufladen, weil die Handyfotos doch eher unterirdisch sind.

03.03.11

Justof


Trollwald

Eine hoffentlich recht lässige Geschichte in mehr als 8 Kapiteln

Von Frau_Mahlzahn

13.

Der Mann lachte, als er das Erkennen in Malins Augen sah.

„Du irrst Dich,“ sagte er, „ich bin Justof, sein Sohn.“

„Wie kann das sein?“, fragte sie, und überschlug, dass er mindestens dreihundert Jahre alt sein müsse. Andererseits wäre auch Redran nur zwanzig oder dreißig Jahre älter als das, wenn er noch lebte.

„Es ist eine lange Geschichte,“ antwortete Justof, „und ich erzähle sie dir, wenn wir in Sicherheit sind.“

„Sind wir das denn hier nicht?“ Sofort fühlte sie sich wieder unbehaglich.

„Hier können wir nicht lange bleiben. Nur so lange, wie es die Irrlichter mit uns aushalten, bevor sie unruhig werden und uns den Trollen verraten,“ sagte er und lachte wieder.

Jarne hatte sich die ganze Zeit im Hintergrund gehalten, aber nun kam er wieder nach vorne und nahm die Becher an sich. Er benimmt sich wie ein Diener, dachte Malin und fragte sich, was wohl die Geschichte dieser beiden sein mochte. Wie hatten sie zusammengefunden und was band sie aneinander? War Justof so etwas wie eine Art Vater für ihren Bruder?

Doch sie würde sich gedulden müssen, denn er lehnte sich jetzt zurück und schloß die Augen. Auch Malin merkte, dass sie völlig erschöpft war, und tat es ihm gleich. Sie spürte kaum, wie Jarne ihr ein warmes Fell unterlegte und ihr behutsam half, sich hinzulegen, damit sie besser schlafen könne.

Aber es war kein ruhiger und erholsamer Schlaf, in den sie fiel. Unruhig warf sie sich hin und her. In ihren wirren Träumen schwirrten tausende von Irrlichtern um sie herum und sie hörte den grausamen Gesang der Trolle, der immer näher kam. Wieder fand sie sich am Rand der Schlucht, die Füße fest an den Boden geklebt, unfähig zum Sprung. Hinter ihr näherten sich die Trolle und sie konnte fühlen, wie sie sie mit ihren rotglühenden Augen durchlöcherten. Sie aber stand nur da und konnte sich noch nicht einmal fallen lassen.

Aus dem Nichts tauchten zwei Hände auf und schüttelten Malin an der Schulter. Sie riss die Augen auf und hoffte, dass der Alptraum endlich ein Ende haben möge. Doch die Hände rüttelten immer noch an ihr und sie schaute direkt in ein paar tiefgrüner Augen. Im Hintergrund flackerten die Irrlichter wild und bedrohlich, genau wie in ihrem Traum. Sie setzte zum Schrei an, doch eine Hand hielt ihr den Mund zu.

„Pssst,“ flüsterte Justof, „wir müssen hier fort, die Irrlichter verlieren die Geduld mit uns und werden die Trolle bald zu uns führen, wenn wir hier nicht sofort verschwinden.“

Doch so sehr er sie auch drängte, sie brauchte eine ganze Weile, bis sie halbwegs verstand, was er ihr sagte. Sich noch einmal aufraffen und durch diesen verdammten Wald rennen, in dem ihr jeder Baum und jede Wurzel immer wieder deutlich machte, dass sie hier nicht willkommen war? Sie wusste nicht, ob sie dazu noch einmal die Kraft aufbringen würde, nicht bevor sie sich nicht gründlich ausgeschlafen hatte. Doch der Mann schüttelte sie weiter, und hinter ihm lief auch Jarne unruhig auf und ab und konnte es nicht erwarten, diese Höhle wieder zu verlassen.

Schließlich zerrte Justof sie einfach hoch und schleppte sie so gut es ging mit sich. Jarne lief vor ihnen und man merkte ihm seine Nervosität deutlich an. Irgendetwas war anders als die vorherigen Male, die sie durch den Wald geflüchtet waren, die Situation war deutlich angespannter.

Die Irrlichter schwirrten hinter ihnen her und attackierten sie regelrecht. Mit dem aggressiven Geflacker vor ihren Augen fiel es ihr schwer, sich auf den Weg zu konzentrieren. Außerdem versperrten ihnen wieder Büsche und Wurzeln den Weg, und wenn sie sich durchgekämpft hatten, peitschten ihnen die Zweige hinterher. Es dauerte einen Moment, bis Malin auffiel, dass die Pflanzen diesmal noch nicht einmal Jarne und Justof verschonten.

Überall um sie herum dröhnte es und der Boden bebte. Malin konnte kaum das Gleichgewicht halten. Undeutlich nahm sie aus der Ferne auch das bellende Gebrüll wahr, das sie nur zu gut kannte: die Trolle waren ihren wieder auf den Fersen.

Doch diesmal würden sie ihnen nicht entkommen.

Obwohl die Lage aussichtslos war, zerrte Jarne sie weiter.

Justof dagegen schien immer ruhiger und gelassener zu werden, je näher ihnen die Trolle kamen.

Es schien so, als ergebe er sich seinem Schicksal.

Nicht so ihr Bruder. Er versuchte sich weiter durch das Gebüsch zu schlagen und seine Bemühungen wurden immer verzweifelter. Was auch immer da auf sie zukommen mochte, er wusste, dass er es lieber nicht erleben wollte.

Doch schließlich erwischte ihn eine Wurzel am Unterschenkel und brachte ihn zu Fall. Gleich stürzten sich die Zweige der Büsche auf ihn und umschlungen ihn wie ein Seil, von dem er sich nicht befreien konnte.

Auch Malin stürzte und fühlte sich im nächsten Moment grob von den Zweigen gepackt und so lange herumgeschleudert, bis sie sie fest umschlungen hatten. Auch sie konnte sich nicht mehr rühren.

Nur Justof stand noch, und als er jetzt die Trolle mit ihren wütenden roten Augen auf sich zukommen sah, hob er seine Hände zum Zeichen, dass er sich nicht zur Wehr setzen würde. Die Trolle griffen ihn und warfen ihn unsanft zwischen sich hin und her, bis einer auch ihn fesselte.

Jetzt kamen zwei der stinkenden Trolle zu Malin und Jarne und schnitten die Zweige durch. Die Büsche reagierten mit einem ärgerlichen Fauchen und hier und da schien einer nach den Trollen ausschlagen zu wollen, besann sich aber eines Besseren. Die langen Enden der Zweige umfassten Malin und ihren Bruder noch fest, und die Trolle zogen die beiden hoch und trieben ihre drei Gefangenen vor sich her durch den Wald, in dem sich nun kein Busch, keine Wurzel oder Baum mehr regte.

Malin merkte, dass es auf einmal völlig still um sie herum geworden war, denn selbst die Trolle schwiegen, und der weiche Waldboden dämpfte ihre Schritte. Sie konnte nur ihr eigenes Herz pochen hören.

„Wohin bringen sie uns?“, rief Malin, und erschrak selber, als der Klang ihrer Stimme die unheimliche Stille durchbrach.

Justof antwortete gelassen:

„Zu meiner Mutter.“


****

Nur um es noch mal erwähnt zu haben:

Das ist meine Geschichte -- verlinken, Euch ausdrucken, vorlesen, das würde mich sehr freuen! Copy&Paste und womöglich noch den eigenen Namen drüber schreiben -- nein.

Hat man ja erst dieser Tage gesehen, was dabei rauskommt...

So long,
Corinna

Der Froschkönig


Betreffend der Stellenausschreibung "Prinz für Minka" schrieb Klara:

"Vielleicht gibt es einen Frosch in der Gegend, man könnte es ja mal mit Küssen versuchen"

...

...

...

Eh schon versucht.

So long,
Corinna

02.03.11

Stellenausschreibung


"Mama," beschwert sich Minka, "ich bin eine Prinzessin, aber ich habe keinen Prinzen."

(Und der Mo will die Rolle nicht übernehmen).

"Mama," sagt sie weiter, "weißt Du einen Prinzen für mich?"

Hmm, denke ich mir, in Deutschland soll's ja grad einen arbeitslosen Baron geben, aber ob der sich interessieren würde, Minkas Prinz zu sein?

(Und ob wir ihn überhaupt als solchen wollten?).

...

...

...

"Tja, Minka," sage ich also, "sieht so aus, als ob Du doch wohl selber mit den Drachen kämpfen müsstest. Ist eh viel lustiger."

Selfrescuing Princess und so.

(Muss Minka nämlich mal wieder üben).

In diesem Sinne!

So long,
Corinna

01.03.11

Der Schädel


Ich glaub', ich hab' grad das Rätsel gelöst, wem der, also der Schädel gehört.

...

...

...

...

;-)

So long,
Corinna

LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...