29.02.12

Heavy Blogging Content...


Es gibt ja immer wieder so Sachen, die einfach nicht zum Bloggen sind.

Auch wenn's noch so eine lässige Geschichte wäre...

So long,
Corinna

27.02.12

Always look on the bright side...


"Wenn," tröstet mich der LV, "drei Leute sauer sind auf Dich, dann sind sie wenigstens alle einer Meinung."

Klarer Fall von: Always look on the bright side of life...

So long,
Corinna

24.02.12

Die Kleine Gruppe 47


Heute diesen Artikel wieder ausgegraben.

Interessant und eigentlich ziemlich traurig.

So long,
Corinna

22.02.12

Fasten


"Komm," sage ich zu Mutze, "lass uns dieses Jahr Idioten fasten."

"Geht nicht, Mama," antwortet sie, "es gibt einfach zu viele davon."

"Hat ja," kontere ich, "auch keiner gesagt, dass es leicht sein soll."

****

Die Erfahrung hat gezeigt, dass mir für hehre Vorsätze wie den Verzicht auf Fleisch, Süßigkeiten oder Alkohol schlichtweg die nötige Selbstdisziplin das nötige Interesse fehlt.

Deshalb versuche ich es dieses Jahr mal mit ganz was Anderem:

Ich werde schlechte Gedanken fasten und mich bemühen, selbst den größten Vollkoffern in unserem Umfeld mit großer Gelassenheit zu begegnen.

Denn:

Don't judge the life of others, for you have no idea what their journey is all about.

...

...

...

Das werden lange vierzig Tage...

In diesem Sinne: Oooooooohm.

So long,
Corinna

P.S.: Mutze und der Mo wollen übrigens Schule fasten -- und es wäre interessant zu erfahren, ob sich das mit "religiösen Gründen" durchdrücken ließe.

21.02.12

Ski foar'n


Der Mo war ja eigentlich etwas grantig, weil ich ihn für die Semesterferien für einen Skikurs angemeldet habe.

Aber ehrlich, nachdem sich das Zappel von gestern nachmittag heute morgen nahtlos fortsetzte, war ich heilfroh, als ich ihn um halb neun endlich in den Bus verfrachten konnte.

Er selber ist mittlerweile übrigens aus anderen Gründen grantig: in seiner Gruppe, findet er, sind zu viele Lamar-Schadlers*, auf die sie immer warten müssen.

Wo er doch schon so viel mehr könnte...

Was er am Wochenende gleich mal seinem Patenonkel vorführen möchte.

Auszüge aus einem SMS-Austausch mit demselben:

Mo: Hast Du lust am samstag mit mir schi faren zu gehen. die mama macht einen snowbors anfenger kurs. mo"

Patenonkel: "Haha, Corinna als Schneemann, das wird lustig, kann man super Sprüche klopfen."

Grumpf.

So long,
Corinna

*Claudia Keller, Beim nächsten Mann wird alles anders

Gulas Menü


Dank der freundlichen Vermittlung von Blogg Dein Buch fand ich kürzlich Gulas Menü von Henning Schöttke in meinem Briefkasten.

Der Roman, der im Stories & Friends Verlag erschienen ist, erzählt die Geschichte von Gula und ihrem Vater Charly, einem Hippie und passionierten aber reichlich erfolglosen Koch. Obwohl die beiden sehr aneinander hängen, scheitert Charly an den Erwartungen, die seine Umwelt (sprich Frau und Schwiegermutter) an ihn stellt (stellen). Erst wird er zum Wochenendvater, schließlich bricht der Kontakt gänzlich ab. Zunächst vermisst Gula ihn schmerzlich, dann verdrängt sie die Erinnerung an ihn aus ihrem Leben. Die beiden können nie wieder eine Beziehung zueinander herstellen.


Das Essen habe in Gulas Menü eine große Bedeutung -- mal sei es sinnlich, mal Verführung, mal Junk Food, mal Sehnsucht, mal Fluch... Sogar eine Auszeichnung, den Gourmand World Cookbook Award 2011 in der Kategorie Best Food Literature Books, bekam Schöttke für sein Buch -- was ihm natürlich sehr gegönnt sei.

Doch obwohl ich die Protagonisten interessant und die Geschichte sehr angenehm lesbar fand, erschließt sich diese Bedeutung für mich nicht. Zwar kommt tatsächlich in jedem Kapitel Essen vor -- doch war es für mich eher Nebenschauplatz und ich bezweifle fast, dass es mir aufgefallen wäre, wenn nicht schon auf dem Cover davon die Rede gewesen wäre.

Ein bisschen schade fand ich, dass die jeweiligen Lebensstationen von Gula und Charly, die Schöttke in 16 Kapiteln aus verschiedenen Perspektiven erzählt, sehr auseinandergerissen sind und oft viele Jahre zwischen ihnen liegen. Über manche Entwicklungen hätte ich gerne mehr erfahren, und bei vielen blieben Fragen offen -- so zum Beispiel die, warum Charly sich schließlich überwindet, den Kontakt zu seiner Enkeltochter zu suchen, aber nie mehr den zu seiner Tochter.

Trotz dieser Kritik fand ich Gulas Menü lesenswert und habe mich gerne damit beschäftigt und über die Geschichte und ihre Protagonisten nachgedacht. Von fünf möglichen Punkten deshalb dreieinhalb von mir!

So long,
Corinna

20.02.12

Falsch gedacht...


Wer dachte, dass der Mo nach einem Tag auf der Piste am späten Nachmittag rechtschaffen müde sei...

... hat leider falsch gedacht.

Gerade holt er seine gesamte Tagesration Zappel nach.

Morgen: Neuer Tag, neues Glück.

So long,
Corinna

19.02.12

Engarde!


Breit grinsend und voller Stolz über ihren Kauf kam Mutze eben vom Flohmarkt nach Hause:


Und ich muss schon sagen: wirklich lässig, das Teil.

Im Herbst, überlegt sie, fängt sie vielleicht auch mit dem Fechten an.

So long,
Corinna

13.02.12

Another Deadline, Another Miracle


Ich versteh das nicht: Am Ende setzt sich Russell doch auch nur an den Schreibtisch, und schreibt seinen Artikel einfach so runter.

Nur ich muss immer nächtelang schlecht schlafen, mitunter morgens schon um 5:00 Uhr aufstehen, weil mir noch was wichtiges eingefallen ist, und mir Sorgen machen, ob sich wohl alles ausgeht.

Aber doch.

Ging sich alles aus*.

Another deadline, another miracle...

Das Leben ist schön.

So long, Corinna

*Artikel erscheinen im März.

12.02.12

Schockzustand


"Mein Berufspraktikum in der Konstruktion hat mir wirklich sehr gut gefallen," erzählt Mutze ihrem Vater, und dieser lächelt wohlwollend.

"Aber trotzdem studiere ich lieber Theologie, Literatur oder Kunst."

...

...

...

...

Der LV befindet sich noch in einer Art Schockzustand, ;-).

So long,
Corinna

11.02.12

Avvrocke...


Aus Mutzes Zimmer dröhnt Nirvana und aus Mos Aerosmith.

Unser Schlafzimmer liegt genau dazwischen...

...

...

...

...

Aber immerhin wissen wir jetzt, wo wir die CDs suchen müssen, die wir schon lange vermissen:

Der LV in Mos und ich in Mutzes Zimmer.

In diesem Sinne: Klick!

So long,
Corinna

06.02.12

Zwischen Bratkartoffeln und Spülmaschine...


Gerade zwischen Bratkartoffeln braten und Spülmaschine ausräumen meine Termine für die kommenden Tage koordiniert, ungefähr fünf Telefongespräche geführt (ohne dabei im Hintergrund mit dem Gerät zu klappern) und gefühlte fünfundzwanzig SMSe geschrieben (ohne dabei die Kartoffeln anbrennen zu lassen).

Mann, werde ich froh sein, wenn bald Redaktionsschluss und endlich wieder Ruhe ist.

Gelabelt unter: Das Leben ist schön, ;-)!

So long,
Corinna

05.02.12

Blitz-Schoko-Creme


Immer, wenn der LV von einem längeren Urlaub einer längeren Geschäftsreise zurück kommt, macht ihm der Mo eine Nachspeise.

Dieses Mal eine Blitz-Schoko-Creme:

Schokolade im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen. Derweil Schlagobers mit Vanillezucker und Zimt steif schlagen und vorsichtig unter die geschmolzene Schokolade heben. Butter und Zucker in der Pfanne zerlassen, Pinienkerne darin goldbraun anrösten. Die Schoko-Creme damit garnieren und kalt stellen.

Sehr lecker.

Aber leider...

...

...

...

...

...


... blitzschnell aufgegessen.

Euch einen schönen Wochenanfang!

So long,
Corinna

Mama!


"Schau mal, Mama," sagt Minka, "ich habe Mama geschrieben!"

...

...

...

...



So long,
Corinna

03.02.12

Feste feiern...


...wie sie fallen.


Das wird heute wohl die letzte (von vielen) Partys gewesen sein, die wir in dieser Wohnung gefeiert haben.

Aber schön war's mal wieder.

(Und selbst mit ungefähr 13 Kindern und 9 Erwachsenen immer noch deutlich entspannter als jeder Kindergeburtstag, ;-)).

Das nächste Mal dann schon im neuen Haus.

So long,
Corinna

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