31.07.12

Rollenverhalten, klassisch...


Mos Kumpel Konstantin ruft an und fragt, ob er, also der Mo, heute oder morgen Zeit habe.

"Nein," sagt der Mo.

"Okay," sagt der Kumpel.

Und "tschüss" sagt der Mo.

*****

Ich rufe eine Freundin an und frage, ob sie heute Zeit habe.

Ja, sagt sie, wir verabreden uns für den Nachmittag...

...

...

...

...

...

und plaudern noch eine weitere halbe Stunde am Telefon.

So long,
Corinna

30.07.12

Echte Männer Gewinnspiel


Noch nie, oder wenigstens fast noch nie, habe ich bei einem Gewinnspiel etwas gewonnen, so dass die Freude umso größer war, als es ausgerechnet bei dem von www.schlauerbacken.de geklappt hat:

Denn da gab es den echten Mann zum Selberbacken!


Allein das genüssliche Auspacken war eine große Freude, denn neben ein paar lustigen Postkarten mit frechen Sprüchen lag sogar ein lieber handgeschriebener Gruß im Paket.

Das fand ich vull nett -- und dafür auch noch mal einen ganz besonderen Dank!

Noch größer war die Freude aber, als ich sah, dass es sich bei meinem "Echten Mann" nicht nur um die Backmischung (in diesem Fall für einen Mohn-Marzipan-Kuchen) handelte, sondern die passende Backform gleich enthalten war -- ein Riesenlacher!

Erst war ich ein wenig skeptisch, wie das mit der Backform wohl funktionieren sollte, aber tatsächlich ging alles reibungslos.

Der Kuchen lässt sich leicht aus der Backform lösen -- nur mit dem kleinen Zipfel muss man recht behutsam umgehen, aber das ist dann ja eh so wie im echten Leben, ;-). Von der Zubereitung her neigt dieser echte Mann eher zum Quickie ist die Backmischung völlig unkompliziert -- zwei Eier, neun Esslöffel Öl und etwas Wasser hinzufügen, rühren, fertig.

Einziger Nachteil: dieser echte Mann ist einfach viel zu schnell vernascht.

Denn köstlich war's, fand auch der Rest der Familie.

...

...

...

...

Gut also, dass dem Päckchen eine zweite Backmischung beilag, die ich nun verlosen darf.

Und so wandern alle, die mir bis zu Schulbeginn (in unserem Fall der 10. September 2012 um 7:45 Uhr) einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen, in den Lostopf.

Gerne könnt Ihr dieses Gewinnspiel verlinken, aber denkt dran: je mehr mitmachen, desto geringer werden Eure Chancen, ;-).

In diesem Sinne: möge das Los entscheiden!

(Wer es bis dahin nicht abwarten kann, kann sich seinen echten Mann hier gleich selber bestellen.)

So long,
Corinna



29.07.12

Privatpool


Die Dame an der Kasse hatte eigentlich gar nicht mehr mit Besuchern gerechnet, als wir kurz nach dem Gewitter ins Freibad kamen, und winkte uns freundlich durch.


Herrlich war's, denn -- ich erwähnte es bereits -- Sommer ist wenn man trotzdem lacht!

So long,
Corinna

Das anschauen Du musst, junger Padawan!


An Frau Currywurst mein Dank geht, denn darauf aufmerksam sie mich machte:

Rechten Pfeil anklicken Du musst bis zu Film 3 Du kommst, junger Padawan!

Herzhaft gelacht ich habe.

****

Auch sehr hübsch:

A wrong turn you have made to the dark side, ;-).

So long,
Corinna

26.07.12

Sommer ist wenn man trotzdem lacht!*


Den freundlichen Damen aus unserem Lieblingscafé sei Dank gab es den Aperol-Spritzer für's Spontanpicknick im Park mit den lieben Freundinnen auch zum Mitnehmen...


In diesem Sinne auch Euch noch einen schönen, erfrischenden Sommertag!

So long,
Corinna

*Die Wise Guys, Es ist Sommer.



25.07.12

Hmpf


"Lass mit dem Auto zur Arbeit fahren," sage ich zum LV nach einem Blick aus dem Fenster, und er grumelt: "Mist, regnet es schon wieder."

Als er nur zwanzig Minuten später über seine Kaffeetasse hinweg in den Garten schaut, meint er, es habe ja schon wieder aufgehört zu regnen, wir könnten also getrost mit dem Fahrrad fahren.

"Ha!", reiße ich die Terrassentür auf und sage: "Es nieselt."

"Das bisschen Nieseln stört doch niemanden," sagt er und dass er keine Lust habe, ewig lang nach einem Parkplatz zu suchen.

"Auf dem Fahrrad werden wir auch vom Nieselregen nass," sage ich, und er sagt: "Wir können ja zusammen fahren."

"Haha, dann werden wir ja trotzdem nass," sage ich, doch er besteht darauf, dass wir mit dem Fahrrad fahren.

...

...

...

...

...

Und als wir endlich -- nass -- in der Firma ankommen, meint er:

"Wären wir wohl doch besser mit dem Auto gefahren."

Hmpf.

So long,
Corinna





24.07.12

ohnegrund


Da der Mo den Tributen von Panem sei Dank mittlerweile zur echten Leseratte geworden ist, und Minka ausreichend Pixi-Bücher mitgenommen hatte, war am Strand (und in meinem liebsten Strandcafé von allen) auch für mich ausreichend Zeit zum Lesen.

So war ich sehr froh, dass ich Dank der freundlichen Vermittlung von Blogg Dein Buch ein Exemplar von Schulamit Meixners Debütroman ohnegrund aus dem Wiener Picus-Verlag zur Verfügung gestellt bekam.


Um es gleich vorweg zu nehmen: das einzige, was ich an dem Roman auszusetzen habe ist, dass er sich fast zu flott und leicht liest, was der Tiefe der Thematik und der Protagonisten nicht ganz gerecht wird.

Einerseits spricht das natürlich sehr für Meixners Schreibstil, andererseits ist man fast ein wenig verleitet, zu schnell drüber zu lesen.

Aber ansonsten: ein schönes Buch, das ich gerne gelesen habe, auch wenn ich mit der Hauptprotagonistin Amy nie recht warm geworden bin.

Mit 20 reist die antriebs- und orientierungslose Amy von London nach Tel Aviv, wo sie auf Geheiß ihres Vaters Innendesign studieren soll. Doch schon am ersten Tag begegnet sie Nimrod, einem jungen und idealistischen Studenten der Sozialpädagogik, in den sie sich verliebt und den sie nur wenige Monate später heiratet – zum Teil auch aus Rache an ihren Eltern, die immer nur mit sich selber beschäftigt waren und sich nie wirklich mit Amy auseinander gesetzt haben.

Aus ihrer Kindheit begleitet sie der tiefe Wunsch, dass ein Liebender auch ohne Worte weiß, dass er bleiben soll – doch Nimrod reicht ihr gemeinsames Leben nicht.

Nach zehn Jahren kehrt sie mit ihrer Tochter nach London zurück, um sich frustriert zu fragen, was aus ihrem Leben geworden ist. Sharona, der Amy nicht erzählt, warum ihr Vater nie mehr zu ihnen zurück kehren wird, flüchtet sich derweil in Phantasiewelten.

Wie gesagt, es ist ein schöner, stiller Roman, doch im Grunde ist er tief traurig – denn die Protagonisten haben keine wirklichen tiefen Bindungen zueinander, sondern eigentlich nur zu den Dingen, über die sie sich definieren. Auch Amy überwindet diese Beziehungslosigkeit nicht, so dass man sich am Ende fragen muss, ob es ihr wenigstens gelingen wird, eine tiefe Bindung zu Sharona aufzubauen…

Was mir sehr gut an ohnegrund gefallen hat, waren sowohl die Einblicke in die Kultur und das Leben in Israel, als auch die langsame Annäherung Amys an ihre Familiengeschichte, die geprägt von der Judenverfolgung ist – hier geht Meixner sehr behutsam und liebevoll mit ihren Protagonisten um.

Nochmals meinen Dank an den Picus-Verlag, und mein Kompliment an die Autorin – ich freue mich darauf, mehr von ihr zu lesen.

So long,
Corinna

23.07.12

Friedlich in ihr Spiel vertieft...


Es ist immer sehr ernüchternd erfrischend, wenn der Mo und Minka friedlich miteinander spielen.


Wie zum Beispiel wenn der Mo Minka Messerwerfen beibringt.

...

...

...

...

"Ach, komm schon, Ma," grinst Mutze frech, "sie bewerfen sich gegenseitig mit Messern. Was kann schon passieren?"

Soifz.

In diesem Sinne Euch einen schönen Wochenanfang!

So long,
Corinna



21.07.12

Sommer, Sonne, Sonnenschein...



Sitze mit Mutze im Strandcafé.

"Wenn ich reich wäre," sage ich, "hätte ich eine kleine Berghütte wie im Villgratental, nur mit Dusche, und eine Ferienwohnung wie hier am Strand."

Aber Mutze meint, wenn sie reich wäre, hätte sie eine große Villa mit einem Privatstrand.

"Dann hättest Du aber diesen ganzen wundervollen Trubel nicht," zeige ich auf die vielen Leute um uns herum und auf mein liebstes Strandcafé von allen.

"Ich korrigiere," lacht Mutze, "wenn ich reich wäre, hätte ich eine Villa mit einem eigenen Strand auf einer eigenen Insel."

"Wie Johnny Depp," sage ich, und Mutze antwortet:

"In der Nähe von Johnny Depp!".

"Johnny Depp und seine Frau haben sich übrigens getrennt," erzähle ich, und Mutze grinst:

"Aaaaaah!"

****

Am Pool lernen wir einen siebenjährigen Buben kennen, der noch nicht schwimmen kann.

Unsere Minka wäre nicht unsere Minka, ergriffe sie nicht sofort die Gelegenheit, den -- übrigens ganz reizenden -- Buben vorzuführen, ihre Schwimmflügel weit von sich zu werfen, um mal eben schwimmen zu lernen.

...

...

...

****

"Hey," sage ich, als wir in unsere Einfahrt einbiegen, "ich habe Euch heil nach Italien und wieder zurück gebracht, und keinen einzigen Kratzer ins Auto gefahren!"

"Na ja," meint der Mo da und grinst schräg: "Bis auf den einen."

"Welchen einen?", frage ich zurück, weil mir dazu gar nichts einfallen will.

"Na, Du weißt schon," lacht er: "Beim Einparken. Krrrrrchhhh."

"Ach, der," winke ich ab, "davon erzählen wir einfach niemandem."

****

Schön war's.

Die Kinder sind klasse Reisepartner und finden, dass auch ich ganz akzeptabel zum alleine mit ihnen verreisen bin.

Aber, finden wir alle, noch schöner wär's gewesen, wenn auch der LV dabei gewesen wäre.

In diesem Sinne auch Euch einen schönen Sommer!

So long,
Corinna



13.07.12

Italien


Eines habe ich nicht bedacht bei meinem spontanen und wirklich gelungenen Entschluss, mit den Kinder nach Italien zu fahren, während der LV hier Haus und Hof hütet:

Ich muss ja irgendwie hinkommen auch...


Ich geh dann mal packen...

*****

In meinem Urlaubsgepäck der schnellen Lieferung von a.mazon sei Dank:


*****

Euch wünsche ich eine schöne Woche!

So long,
Corinna



12.07.12

Parental Advisory


"Mutze," sage ich, als ich das Label auf ihrer neuen CD sehe, "ich hoffe, Du nimmst jetzt nicht ausgerechnet diese CD zum Anlaß, Dich plötzlich für die englische Sprache zu begeistern..."


Andererseits erinnere ich mich, wie empörend ich das fand, als meine Mutter mir verbot, die Straßenjungs zu hören.

Denn deren Musik war wirklich klasse.

(Und die Texte waren auf Deutsch, die konnte man sogar ganz mühelos verstehen...)

So long,
Corinna

Echte Männer!


Mit dem Mo und dem LV habe ich zwar ausreichend echte Kerle hier bei mir zu Hause, aber auch manch andere Männer sind ja nun mal wirklich so richtig zum Anbeissen (ha, ha, Wortspiel).

Wie die "Echten Männer" bei schlauerbacken.de! Und einen davon kann man sogar gewinnen!

Nichts wie hin -- ein bisschen Naschen ist ja völlig in Ordnung!

So long,
Corinna

11.07.12

Recycling


Ich bin eine bekennende Nachmacherin und freue mich immer, wenn ich anderen Blogs schöne Ideen finde, die sich leicht umsetzen lassen.

Diese Stiftemappe aus einer alten DVD-Hülle musste ich zum Beispiel gleich mal ausprobieren, und es ging tatsächlich ganz schnell und einfach -- ich musste noch nicht einmal die Nähmaschine bemühen, denn doppelseitiges Klebeband erfüllte den Zweck ganz wunderbar!


Die Anleitung findet Ihr hier.

Da ich versucht habe, so viele Stifte wie möglich hineinzubekommen (17 gehen sich aus, maximal 12 wären besser), musste ich die Laschen auf der linken Innenseite der Hülle abschneiden.

Weil man jetzt natürlich keine Blätter mehr hinein klemmen kann, habe ich einfach eine zweite Tasche gebastelt, in die man die Blätter hinein stecken kann.

Der Nachteil:

Die DVD-Hülle ist so dünn, dass sie sich so nicht mehr leicht schließen lässt -- das dekorative Notizheft, das Ihr hier seht, passt leider schon nicht mehr hinein.

Egal.

Minka hat dennoch eine große Freude an dieser Mappe, klar, ist ja auch größtenteils rosa, ;-).

Ganz viele andere schöne Ideen findet Ihr bei Mini-Wölkchen, eine echte Kreativköpfin, bei der Ihr unbedingt mal vorbei schauen solltet!

*****

Hier noch schnell eine tolle Idee für langweilige Regentage, gefunden bei der Bommelfau:

Malseife.

So long,
Corinna



Little Lion Man


Enjoy

Euch einen schönen Tag!

So long,
Corinna

10.07.12

Die Krimicops


Vor einigen Monaten bekam ich eine E-Mail eines ehemaligen Schulfreundes, um nicht zu sagen damals besten Freundes aus der Grundschule. Er sei Polizist geworden, schrieb er, und ich habe mich sehr gefreut, von ihm zu hören, denn das war damals eine wirklich schöne Freundschaft, an die ich mich oft und gerne erinnere.

Aber es gibt noch einen weiteren Grund, aus dem ich mich sehr gefreut habe: er hat mich auf eine Krimireihe aufmerksam gemacht, die er und einige seiner Kollegen unter dem Pseudonym die Krimicops schreiben.


Und diese Krimis rund um den Düsseldorfer Kriminalbeamten Struller und seinen Praktikanten Jensen sind wirklich, wirklich klasse! So klasse jedenfalls, dass ich mächtig angefixt bin und mir gerade den dritten Band bestellt habe:

Obwohl Christian Jensen vom Niederrhein stammt (vom linken Niederrhein, um genau zu sein), hat es ihn nach Düsseldorf verschlagen, wo er ausgerechnet dem unkonventionellen, Häkelkrawatte tragenden Peter Struhlmann, genannt Struller, zugeteilt und gleich in seinen ersten Fall geworfen wird.

In Stückwerk jagen die beiden einem Leichenteil nach dem anderen hinterher, die an den verschiedensten Plätzen in Düsseldorf quasi herumliegen, und erleben dabei allerlei Skurrilitäten, von denen man wohl annehmen muss, dass auch die Krimicops sie in der ein oder anderen Form schon mal erlebt haben dürften.

Wenn Stückwerk schon wirklich gut war, beginnt der zweite Teil, Teufelshaken noch viel spritziger. Struller hat seine Häkelkrawatte gegen ein Pepitahütchen ausgetauscht, und weil er und Jensen sich mittlerweile aneinander gewöhnt haben, können sie selbst Oma Jensen und ihre Vorstellungen von der modernen Folter nicht wirklich aus dem Konzept bringen.

Weniger lustig finden die beiden allerdings die vielen Leichen, die sich auf einmal in Düsseldorf tümmeln, denn schnell ist klar, dass es sich um eine Mordserie, vielleicht sogar mit satanistischem Hintergrund, handelt…

Bei aller Spannung musste ich oft lauthals lachen (und die entsprechenden Passagen sofort Mutze vorlesen), denn die Krimis sind sehr humorvoll geschrieben und die Protagonisten werden immer sympathischer – sprüchetechnisch kann man sich jedenfalls so einiges von ihnen abschauen, da ihnen nicht nur (gelegentlich) die Pistole, sondern (meistens) auch das Mundwerk sehr locker sitzt.

Natürlich haben die Krimis auch viel Lokalkolorit, aber man muss kein Düsseldorfer sein, um sie zu verschlingen – nur eine gewisse Liebe zu Altbier kann nicht schaden, denn davon fließt in den Romanen reichlich, ;-).

Jetzt warte ich also schon sehr ungeduldig auf den dritten Band, und hoffe sehr, dass es bald auch einen vierten geben wird!

Falls Ihr noch eine flotte Sommerlektüre sucht -- unbedingt mal ausprobieren!

Euch wünsche ich einen schönen Sommertag!

So long,
Corinna

09.07.12

Kellerkinder


"Warum, Mama?", fragte der Mo gestern abend, "warum haben wir eigentlich WLAN im Wäschekeller?"

"Ja, genau?", grinste der LV provozierend, "warum haben wir eigentlich WLAN im Wäschekeller, und nur im Wäschekeller?"

"Weil...," bemühte ich mich gerade um eine Erklärung, als der Mo mir ins Wort fiel:

"Im Wohnzimmer wäre doch viel g'scheiter."

"Weil," trumphte ich jetzt mit schrägem Seitenblick auf den LV auf, "ihr dann immer im Wohnzimmer abhängen würdet!"

Ha!

Warum Mutze und der Mo den Abend aber lieber im Wäschekeller verbrachten, anstatt sich hier in meinem Arbeitszimmer per prähistorischem Kabel ans Netz zu hängen, wird wohl für immer ihr Geheimnis bleiben.

So long,
Corinna

06.07.12

Übrigens...


...

...

...

...


Neun herrliche Wochen lang!

*****

"Das muss aber ein besonders gutes Zeugnis gewesen sein," sagte eben die Verkäuferin im Spielzeuggeschäft, als Mo und Minka ihre Schätze zur Kasse trugen, und ich antwortete:

"Och, ich bin da nicht so genau..."

*****

Euch wünsche ich einen schönen Sommer!

So long,
Corinna



Morgenstund und so weiter...


"Wer," fällt der LV um 6:20 Uhr fast aus dem Bett, "hört denn um die Zeit schon so laut Musik???"

"Ich glaube," antworte ich fröhlich (weil ich nämlich schon viel länger wach bin und sogar schon eine Tasse Kaffee in der Hand habe), "ich glaube," sage ich also, "das sind schon die Bauarbeiter."

Es geht dahin.

*Träller*

So long,
Corinna

04.07.12

Spielgerät, II


Als Minka heute morgen aus dem Fenster schaute und den großen Lastwagen mit Hebekran in unserer Einfahrt sah, rief sie strahlend:

"Toll, was zum Klettern!"

Und dann hüpfte sie vor Begeisterung auf und ab:

"Das erzähle ich dem Mo, und s'wupp, s'on sind wir oben!"

...

...

...

...

...

...

Könnt's Euch vorstellen, was wir mitgemacht haben, als noch das Fassadengerüst um's Haus herum aufgebaut war?

Ich will, dass es vorbei ist!

(Und dann will ich ganz schnell einen Zaun um's Grundstück herum, um die Kinder in Schach zu halten. Einen hohen Zaun. Über den man nicht klettern kann).

;-).

So long,
Corinna

03.07.12

Spielgerüst...


Was brauchen wir ein Spielgerüst für die Kinder im Garten, wenn doch der Baggerfahrer seinen Bagger hat stehen lassen...

...

...

...

...

...

...

Ohne weitere Worte.

(Soifz)

So long,
Corinna

02.07.12

Schönen guten Morgen!


Ohne weitere Worte:

Klick

In diesem Sinne!

So long,
Corinna

01.07.12

Sommersportwochen


Wenn am letzten Sonntag vor den Sommerferien schon morgens um 4:30 Uhr die erste SMS kommt mit der Frage "Bist eh schon am Weg?", dann bedeutet das, dass sich heute wieder hunderte von Eltern für die begehrten Sommersportkurse anstellen.

Und wenn ich Mutze um kurz nach neun anrufe und ihr sage, dass es heuer mit dem Luftgewehrschießen nichts wird, weil...

...

...

...

...

...

... sie statt dessen leider, leider Segelfliegen gehen muss, dann, finde ich, ist das doch eine sehr, sehr erfreuliche Nachricht, ;-).


Ich bin wie immer sehr begeistert von dem, was das Sportamt da (gratis) für Grazer Kinder auf die Beine stellt und sehe den Sommerferien ganz gelassen entgegen:

Segelfliegen, Bogenschießen und Squash für Mutze, Bogenschießen und Ringen für den Mo!

Yeay!

So long,
Corinna

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