29.07.13

Darf ich noch ein Eis?

"Darf ich noch ein Eis, Ma?", fragt Minka, und ich sage: "Du hattest doch heute schon mindestens vier."

"Naaah," empört sie sich, "ich hatte erst drei!"

"Na ja," grinse seufze ich, "wenn's sein muss..."



0,75 l Früchtetee
0,25 l Apfelsaft
Minzeblätter
Etwas Dicksaft zum Süßen
Reicht für zwölf 80 ml Eisformen

Enjoy, ;-).

So long,
Corinna

27.07.13

Gestern so...


Erst so:



Dann so:



Und jetzt noch ein paar Tage so:



Allerdings war mir gestern dann doch mal fast ein bisschen nach Jammern zu Mute.

Denn eigentlich hatte ich meinen Fuß ganz hübsch in Erinnerung.

Aber als der freundliche Herr im Gipsraum den Gips entfernte, kam darunter ein ziemlicher Klumpfuß hervor...

Das schreckte fast mehr als der Anblick des käsebleichen Beines.

Weia!

Gut also, dass ich den Fuß noch eine Weile unter diesem sehr stylishen Vorderfußentlastungsschuh verbergen darf. Da hat er noch ein wenig Zeit, wieder ansehnlich zu werden, ;-).

Euch wünsche ich ein wunderschönes Wochenende!

So long,
Corinna

24.07.13

Auch ein Beinbruch ist kein Beinbruch...

Als ich heute an der Bushaltestelle stand, saß einige Meter weiter eine rüstige ältere Dame im Schatten und rauchte genüsslich ein Zigarettchen. Dann stand sie auf und kam auf mich zu. Neben mir blieb sie stehen, zeigte auf mein Gipsbein und lachte mich freundlich an:

"Als ich 70 war, hatte ich auch so einen Gips. Das war auch im Sommer, und es war so heiß. Aber besser im Sommer als im Winter."

"Richtig," antwortete ich erstaunt, "endlich sagt das mal jemand!"

Denn mal ehrlich, hohe Temperaturen hin oder her: Wenn man sich schon was brechen muss, dann ist der Sommer kein schlechter Zeitpunkt.

Wer will schon bei Glatteis auf Krücken gehen?

Oder ständig dicke Socken über den Gips ziehen, nur damit die Zehen trotzdem frieren? Ganz zu schweigen davon, dass man dann entweder Hosen zerschneiden muss, um sie über den Gips anziehen zu können -- oder (*gasp*) sechs Wochen lang Jogginghosen tragen muss!

Ich meine, das geht ja mal gar nicht!

Und bei den derzeitigen Temperaturen macht der Gips auch nur noch einen graduellen Unterschied. Wirklich tragisch ist das aber nicht.

"Ich hatte damals Glück," sagte die Dame dann, "denn da waren gerade diese Schuhe mit dicken Sohlen modern, da waren dann beide Füße auf gleicher Höhe."

"Das war sicher bequemer," meinte ich (und überschlug im Kopf, dass die Dame somit ungefähr Mitte 80 sein dürfte), "mit den dünnen Sohlen heute hat man da wirklich ein bisschen eine Schieflage."

"Nachts habe ich mir immer einen Nylonstrumpf über den Gips gezogen, damit das Bett nicht schmutzig wurde. Der Gips war ja ganz dreckig, weil ich damit überall herumgegangen bin," fuhr sie fort.

"Das ist heute besser," antwortete ich und zeigte auf meinen klobigen eleganten Überschuh, "heute bekommt man so einen Schuh, den kann man dann über den Gips ziehen, wenn man das Haus verlässt."

"Oh," freute sie sich, "das ist wirklich gut."

Sie dachte ein bisschen nach und zwinkerte mir zu: "Man muss auch immer die andere Seite sehen und auf das bessere schauen. Um sich selbst ein bisschen zu trösten!"

Dann verabschiedete sie sich freundlich und ging weiter.
...

...

...

Was soll ich sagen: ich fand sie super! Endlich mal jemand, die das genauso sieht wie ich.

Ein Beinbruch ist ja schließlich kein Beinbruch!

Man hat selber die Wahl, wie man etwas sehen will -- große Verzweiflung oder mit den Gegebenheiten leben und das beste draus machen.

Man kann sich komplett zurückziehen oder trotzdem durch die Gegend humpeln.

Man kann jammern -- oder man kann es auch einfach sein lassen.

Mir ist die jeweils zweite Variante die liebere.

So long,
Corinna

23.07.13

Diese Ruhe... nahezu idyllisch...

"Ich hatte am Nachmittag kinderfrei!", erzählte ich der Nachbarin gestern Abend, und sie lachte:

"Ich weiß, das konnte man hören."

...

...

...

...

Soifz

Die Ruhe war nahezu idyllisch, ;-).

So long,
Corinna

22.07.13

Always look on the bright side: Vermischtes

Ferienmontage sprechen für sich, ;-)

****

"Mist," rufe ich aus den Tiefen des Bauernschranks, "ich kann das Origami-Buch nicht finden!"



"Macht nix," meint Minka, "dann denken wir uns eben selbst was aus..."

****

"Hast Du etwa schon wieder heimlich Schokolade genascht?" schaut der LV Minka interessiert in die Augen.

"Habe ich gar nicht," antwortet sie, "warum?"

...

...

...

...

"Weil Deine Augen ganz braun sind," grinst der LV.

"Mah, Pa!", lacht Minka, "das sind sie doch immer!"

****

Minka badet heute mit einer Freundin im Freibad, der Mo mit einem Freund im Badesee und Mutze im Atlantik.

Mit anderen Worten:

Kinderfreier Nachmittag!

Euch wünsche ich einen schönen Start in die Woche!

So long,
Corinna

21.07.13

Volleyball

"Hey, Ma," ruft der Mo, "spielst Du ein bisschen Volleyball mit mir?"

"Klar," sage ich...

...

...

...

...

...

...

...


"... wenn ich dabei nicht so viel laufen muss."

;-)

So long,
Corinna

20.07.13

Eine Frage der Betrachtung

"Mah," jammert Minka, "ich mag mal neues Spielzeug."

"Aber Du hast doch schon ganz viel Spielzeug," sagt der LV.

"Echt?", fragt Minka und schaut sich interessiert um: "Wo?"

...

...

...

owt.

So long,
Corinna

19.07.13

Santa Clara



Lieblingslokal.

Leider eines von der Sorte, dass man sich nicht so oft leistet.

Und wenn, dann nur am Hochzeitstag.

So long,
Corinna

16.07.13

Soifz

Weil immer nur Planschen im kleinen Pool auch keine Lösung ist, waren wir kürzlich mal wieder im Freibad.


Und wie ich da so am Schwimmbeckenrand saß, sah ich Minka im reichlich tiefen Wasser vor sich hin paddeln.

Ohne Schwimmflügel, weil sie nämlich schon schwimmen kann.

Weil sie aber schon eine Weile paddelte, sah das ganze mittlerweile ein wenig mühsam aus, weshalb ich mich schon bereit machen wollte, mit Gipsbein ins Wasser zu hüpfen.

Da sah ich von hinten dem Mo heran schwimmen, zweifelsohne um seine kleine Schwester zu retten

...

...

...

...

... kräftig unterzudöppen.

Soifz.

So long,
Corinna

13.07.13

Schnell gemacht...


Schnell gemacht.

Und 1000x schöner als die gekaufte Girlande, die Minka kürzlich mal geschenkt bekam.



Man braucht nur Band, festes Bastelpapier mit verschiedenen Mustern und einen Prittstift.

Das How To erklärt sich im Grunde von selbst.

Euch wünsch ich noch einen schönen Samstagabend.

So long,
Corinna

Summer Brain Games

In Chicago sind die Summer Brain Games zwar schon in der vierten Woche, aber man kann immer noch mitmachen -- und weil hier die Sommerferien ja gerade erst angefangen haben, ist immer noch genug Zeit, alle Activities nach und nach auszuprobieren, ;-).

Perfekt für lange Sommernachmittage -- viel Spaß dabei!

So long,
Corinna

12.07.13

Erkenntnis

"Komm schon, Minka," rief ich im Lauf des Vormittags, "Du musst jetzt auch mal aufstehen!"

"Ich muss," knurrte das kleine Frechdachskind Minka unter der Bettdecke, "nur sterben und Steuern zahlen..."

...

...

...

...

...

****

Auch der Mo zitierte heute schon fleißig ein Elternteil:

"Komm endlich, Ma," rief er nämlich, weil er meine Gesellschaft beim Lego-Bauen wollte, und ich rief zurück:

"Ich komm ja schon!"

"Na," brummte er da, "schon ist ein relativer Begriff."

...

...

...

...

owt.

So long,
Corinna

11.07.13

Das Always look on the bright side am Donnerstag... spricht für sich!

Gestern staunte ich nicht schlecht, als der Postbote ein Päckchen brachte.

Ein Care-Paket von meiner lieben Freundin und langjährigen Internetbegleiterin Sylvia und ihren Kindern!

Gefüllt mit schwäbischen Leckereien, einem spannenden Roman (Gute Geister von Kathryn Stockett, ich bin schon mittendrin) und...

...

...

...

...

...

einem Schild:


Sylvia schrieb, wenn es mir nicht gefiele, könne ich es ja entsorgen.

Aber, pfft, das muss wohl ein Scherz gewesen sein, denn es fand schnell einen Platz an unserer Bilderwand im Esszimmer (meinem Platz gegenüber):


Sylvia! Danke! Ich hab' mich total gefreut, das Schild ist total klasse und ich schaue immer wieder gerne drauf!

(Und bevor ich auch nur den Zettel hab' lesen können, dass das Füllmaterial im Paket PlayMais sei -- hatte Minka auch schon angefangen zu basteln)


****

Nachtrag:

Genauer gesagt, schrieb Sylvia: wenn mir das Schild nicht gefiele, könne ich es ja "in der Waschküche" entsorgen.

Was vielleicht eine Anspielung ist...

Vor ungefähr zehn Jahren hatten der LV und ich begonnen, uns ernsthaft über das Thema Hausbau Gedanken zu machen. Als der LV mich fragte, was ich unbedingt in einem Haus haben wolle, hatte ich geantwortet:

"Eine Waschküche!".

Und mir dann entsetzt auf den Mund geschlagen!

Eine Waschküche -- ich meine, ich war früher mal wirklich cool!

Und jetzt: eine Waschküche?

Mein Versuch, mich noch aus der Affäre zu ziehen und es in "einen Wintergarten" umzuwandeln, hat nicht wirklich gefruchtet.

Offensichtlich hat sich mein gestörtes Verhältnis zu den wirklich wichtigen Dingen im Leben bis heute nicht geändert, denn obwohl sich der LV und Mutze in den letzten Wochen vorbildlich um die Wäsche gekümmert haben, habe ich es fast nicht ausgehalten, nicht runter in die Waschküche zu können.

Denn unsere Kellerstiege flößt mir schon im echten Leben Respekt ein -- mit Krücken konnte ich mir das überhaupt nicht vorstellen.

Aber was soll ich sagen: auch diese letzte Hürde habe ich heute gemeistert.

Fast blöd, dass der Gips schon in zwei Wochen ab kommt, jetzt wo das alles so gut klappt, ;-).


So long,
Corinna

09.07.13

Selbstaufstellender Pool

Solltet Ihr jemals die Anschaffung eines selbstaufstellenden Pools erwogen haben:

Ja!

Tut es!


Es zahlt sich aus -- selbst wenn man die zusätzliche Anschaffung einer größeren Sandfilterpumpe mitbedenkt.

Wir haben unseren am ersten langen Wochenende aufgestellt und seitdem waren die Kinder selbst bei Schmuddelwetter und gefühlten Minusgraden jeden Tag drin.

Auch jetzt ist der Vormittag mal wieder ausgesprochen entspannt, ;-).

So long,
Corinna

P.S.: Ist unser gepflegter Englischer Rasen nicht wunderbar? Im Herbst werden wir hoffentlich dazu kommen, die Außenanlage vorzubereiten.

08.07.13

Always look on the bright side: der erste Ferienmontag!

Die ersten Ferienmontage sind immer die besten!

****

Halbzeit: three weeks down, three more to go.

Mittlerweile bin ich auch mit dem Gips nahezu richtig beweglich.

****

Seit meinem Bruch habe ich Stiegen gemieden. Und war auch seitdem nicht mehr im oberen Geschoss, in dem die Kinder ihre Zimmer und ihr Badezimmer haben.

...

...

...

Zuerst, weil ich mich mit Gipsbein nicht so richtig getraut habe.

Und dann, weil ich gar nicht wissen wollte, wie es da oben mittlerweile aussieht.

("Hihi, Ma," hatte Minka mir immer die lange Nase gezeigt, "wenn Du uns sagst, wir müssen aufräumen, brauchen wir es gar nicht zu tun. Du kannst es nämlich nicht kontrollieren, hihi!")

Aber heute habe ich auch diese Hürde genommen.

Und was soll ich sagen?

Außer, dass man mal wieder fegen und Staub wischen könnte, war es da oben nahezu aufgeräumt!

SOGAR DAS BADEZIMMER WAR SAUBER!

...

...

...

So gesehen... Ich glaub', ich geh' da nie wieder hoch, ;-).

Euch wünsche ich einen guten Start in die Woche!

So long,
Corinna

07.07.13

Auch gemacht...

´
Vor einiger Zeit bei smallforbig gesehen und auch gemacht:



Minka und ich haben allerdings auf die Perlen verzichtet, denn wir finden, dass diese Ketten auch ohne schmückendes Beiwerk echt was hermachen!

Ich wünsch' Euch noch einen schönen Restsonntag!

So long,
Corinna

06.07.13

Apropos Auf und davon, hinaus ins Leben...

Mag sein, dass sich die Sache mit dem "Auf und davon, hinaus ins Leben" recht cool anhört.

Aber so einfach ist das ja nun auch wieder nicht...

...

...

...

...

für Mütter.

Ich für meinen Teil weiß jedenfalls nicht, wie ich in der Nacht überhaupt ein Auge hab' zutun können, nachdem Mutze und ihre Freundin alleine den Nachtzug bestiegen hatten, um in die Schweiz zu fahren.

Und es war auch nur ein bisschen eine Geduldsprüfung, bis sie am Vormittag endlich anrief, um mitzuteilen, dass sie gut angekommen sei.

Bei all der Aufregung habe ich sogar vergessen zu fragen, wie sie denn die Schweiz findet, so als Land.

(Eh schon wissen: Flach!)

Wäh!

Will, dass sie wieder klein und immer in meiner Nähe ist!

(Nein, nicht wirklich. Aber... doch!)

So long,
Corinna

05.07.13

Auf und davon, hinaus ins Leben!

Heute wurden die ViertklässlerInnen von Mos Volksschule höchstoffiziell (und liebevoll) verabschiedet.

Alle Schüler- und LehrerInnen standen im Hof Spalier und geleiteten die Großen ein letztes Mal in die Schule, wo sie ihre Zeugnisse in Empfang nahmen (und dann auf einen letzten gemeinsamen Ausflug ins Freibad entschwanden).

Dazu sangen sie (sehr bedeutungsschwanger) das Lied "Auf und davon, hinaus ins Leben":

"Auf und davon, hinaus ins Leben, auf und davon, die Welt ist bunt,
Auf und davon, mal was erleben, auf und davon, die Welt ist rund,
Auf und davon, dem Himmel nah sein und ganz hell die Sterne seh'n..."

Sehr rührend, und ich finde die Symbolik dahinter so schön.

Den Text gibt's hier, nur zum Anhören gibt's das leider nirgendwo im Netz.

Deshalb stattdessen ein Lied, zu dem Mos Klasse beim Sommerfest einen Tanz aufführte:

Home (...is wherever I'm with you)

****

War nicht immer einfach, die Volksschulzeit, aber doch... schön.

...

...

...

...

Aber jetzt ist halt auch mal Zeit für "Auf und davon, hinaus ins Leben..."

(soifz)

So long,
Corinna

Schuljahresende -- und ein neuer Beginn

Dieses Jahr trifft es sich so, dass für alle drei Kinder mit dem Schuljahresende auch Lebensabschnitte enden.

Für Mutze endet die Pflichtschulzeit.

Vor einem Jahr hatte sie kurz überlegt, die Schule (vorerst) zu beenden und eine Lehre mit Matura zu machen. Wir Eltern hätten sie zwar darin unterstützt, doch letztlich hat sie sich dafür entschieden, an ihrer Schule zu bleiben.

Auch verständlich.

Der Mo beendet heute seine Volksschulzeit.

Im Herbst beginnt er an dem Gymnasium seiner Wahl -- da hatten wir kein Mitspracherecht, ich durfte nur das Anmeldeformular ausfüllen.

Und für Minka enden die Kindergartenjahre.

Sie beginnt im Herbst mit der Volksschule.

Ich würde fast sagen, sie kann es kaum erwarten -- wären da nicht die neun Wochen Ferien, die vor uns liegen und die erst einmal genossen werden wollen, ;-)

****

Mutze wird jetzt recht bald einmal mit ihrer Freundin in die Schweiz fahren. Offiziell wollen die Damen dort einen Französischkurs machen -- aber was sie inoffiziell dort tun werden....

Nach ihrer Rückkehr hat sie gerade Zeit, die Wäsche zu waschen, bevor sie sofort entweder zu Verwandten nach Deutschland oder gleich zu ihrem Onkel in Belgien fährt. Von dort aus geht die Reise weiter in die Bretagne, wo sie als Delegierte der Familie Mahlzahn an einer großen Feier der französischen Seite der Familie teilnehmen wird.

Den Mo dagegen wird es in ein Sommerlager in den Bergen verschlagen, während Minka ein paar Wochen pures Lotterleben vor sich hat.

Dann sind da noch der Familienurlaub in Osttirol und eine Reise nach Jesolo.

Auf die Gipfel werde ich dieses Jahr wohl noch verzichten müssen, aber ich denke, dass das unebene Gelände meinem Bein gut tun wird -- Muskelaufbau, Trittsicherheit und so.

In diesem Sinne verabschiede ich mich jetzt mal in den Sommer, denn es sind (endlich):


Euch wünsche ich 'ne schöne Zeit!

So long,
Corinna

04.07.13

Let's humpel!

"Let's humpel," rief ich eben Minka zu, als wir aus dem Bus stiegen -- Bus fahren mit Gipsbein habe ich in den letzten Wochen zwar schon ausgiebig geübt, aber heute haben wir zum ersten Mal an einer Station aussteigen müssen, von der aus es ein gutes Stück den Hang Berg rauf geht, um zu unserem Haus zu kommen.

Denn es nutzt ja alles nix.

Der Bus, der zwei Mal täglich direkt an unserem Haus vorbeifährt, wird während der Sommerferien eingestellt, und wenn ich in den nächsten Wochen nicht komplett im Haus festhängen will, muss ich halt lernen, den Hang Berg zu bezwingen...

Anstrengend war's, aber nachdem ich tatsächlich oben angekommen bin, bezeichne ich mich ab heute offiziell wieder als:

...

...

...

...

halbwegs mobil!

Mobility rocks!

So long,
Corinna

LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...