27.09.15

Ein Tag in China


Ein Tag in China unterscheidet sich nicht wesentlich von einem Tag in Österreich.

Im Grunde ist alles im Minutentakt durchstrukturiert:

Früh aufstehen, Frühstück, Recess Snack und School Lunches für die Kinder vorbereiten, Kinder wecken, Kinder pünktlich aus dem Haus und zum Schulbus treiben, noch ein wenig mit den Nachbarn tratschen, durch's Haus hasten, um wenigstens das Gröbste aufzuräumen, zur Uni fahren, im Seminar verzweifeln, die Kinder nachmittags wieder einsammeln, Minka an den Tisch ketten, damit sie ihre Hausaufgaben macht, Abendessen richten, Minka ins Bett bringen, noch ein wenig für den nächsten Tag vorbereiten, mir vom Mo den Tischtennisball um die Ohren schlagen lassen, mit Mutze über die Schule plaudern... und ab ins Bett.

Die schönste Zeit am Tag ist die zwischen Uni und Kinder einsammeln.

Die nutze ich meistens, um zu stromern.

Zum Beispiel auf dem Markt um die Ecke, an dem zur Mittags- und Nachmittagszeit das chinesische Leben brummt. 

Wirklich schön ist es dort nicht, aber ich habe dort mittlerweile Lieblingsstandler, die mich mit ihnen mein mickriges Chinesisch üben lassen und sich die Zeit nehmen, mich zu verbessern oder mir etwas beizubringen.

(Im ersten Jahr bin ich noch einmal in der Woche zu einem großen Supermarkt gefahren, um dort den Großeinkauf zu erledigen, mittlerweile kaufe ich fast alles -- vom Toilettenpapier über das Waschpulver bis hin zu Reis, Mehl, Thunfisch, Gemüse, Obst, und wenn ich mutig bin, auch Fleisch -- auf dem Markt. Zum Supermarkt muss ich nur noch für Milch, Käse und anderem importierten Schnickschnack).

Oder ich setze mich in ein Café, um dort meine Hausaufgaben zu machen und für den nächsten Tag zu lernen.

(Das kann ich viel besser, wenn Leute um mich herum sind, als wenn ich alleine zu Hause hocke).

Wenn ich in der Schule der Kinder zu tun habe, gehe ich anschließend oft in eines meiner Lieblingsrestaurants, eines davon ein 小饭馆儿 (Xiao Fan Guan r), ein kleines Straßenrestaurant. 

Am ehesten erinnert es an einen Imbiss, nur dass das Essen dort deutlich gesünder ist, als bei uns in der Bude um die Ecke.


Am späten Nachmittag, wenn zu Hause soweit alles vorbereitet ist, dass der Abend kommen kann, treffe ich mich meistens mit meinen Nachbarn draußen in der Siedlung auf einen schnellen Kaffee, auch ein Tageshöhepunkt!

Ganz gerne sitze ich auch in unserem kleinen gepflasterten Hinterhof, in dem eine Sitzgarnitur und ein Trampolin stehen, und manchmal kommen die Nachbarn auf einen Sprung durch die Gartentür herein.

Die meiste Freizeit verbringe ich aber auf meinem kleinen Balkon vor dem Küchenfenster.


Idyllisch ist aber zugegebenermaßen anders: wir wohnen an einer nicht wenig befahrenen Straße, die nur wenige Meter weiter in eine der großen Hauptstraßen mündet, so dass es nie leise ist. 

Aber der Kontrast, mitten in einer Großstadt zu sein und trotzdem einen kleinen Ruheort zu haben, taugt mir vull.

Der Winter kann also ruhig noch etwas warten!

Euch wünsche ich einen guten Start in die Woche!

So long,
Corinna

25.09.15

Letztens so im Fernsehen...




Des war echt ein toller Klassenausflug! Und die Kinder waren so entzückend!

(Minka war vull souverän, und ich hab' auch schon mal größeren Blödsinn geredet, aber noch nie weniger...)

So long,
Corinna

23.09.15

Och, Menno!


Gerade (bei uns ist es schon 22:45) wollte ich mich entspannt zurücklehnen, den lieben Gott einen guten Mann sein lassen, und den Rest der Zillionen Vokabeln, die für morgen zu lernen sind, halt morgen am Vormittag lernen.

Weil im Stundenplan ja ausdrücklich steht, dass wir Donnerstags erst am Nachmittag Unterricht haben.

Leider habe ich den Fehler gemacht, noch mal eben meine Mails zu checken.

Unter denen ich diese freundliche Erinnerung der Professorin fand, dass wir uns doch schon morgen früh an der Uni einfinden sollen!



Und ich kann noch nicht mal behaupten, ich hätte nix verstanden!

Hmpf.

So long,
Corinna

Recess Snacks und School Lunches


Der Mo macht mir ja gerne Komplimente.

Wie zum Beispiel dieses, als ich ihn fragte, ob die Recess Snacks und School Lunches okay seien, die ich ihnen jeden Morgen für die Schule mache:

"Deine Snacks und Lunches, Ma," sagte er, "sind auf alle Fälle die kreativsten. Und oft schmecken sie auch."

:-).

****

Die Kinder gehen auf eine Ganztagsschule, und weil sie morgens ungern oder nur wenig frühstücken, muss ich sie für den ganzen Tag versorgen, d.h. ihnen eine Jause und ein Mittagessen mitgeben.

Das Essen in der Schulkantine mögen zumindest der Mo und Mutze nicht, deshalb stehe ich hier morgens meistens schon kurz vor sechs in der Küche...

Und abends auch noch mal: Abendessen machen, backen, für den nächsten Tag vorbereiten...

(Studieren tu' ich nebenbei auch wieder, die Uni hat vorgestern angefangen.)

****

Diese Woche auf dem Jausen-/Lunch-Plan:

Montag:

Recess: Zimtschnecken und Obst, 
Lunch: Sandwich mit einem Aufstrich aus Hühnerfleisch, Paprika und Gurken 

Dienstag:

Recess: Brotstangen mit Tzaziki-Dip
Lunch: Thunfisch-Wraps

Mittwoch:

Recess: Obstsalat mit Joghurt
Lunch: Würstel, Bratkartoffeln, Sauerkraut

Donnerstag:

Recess: Würstel und Laugengebäck
Lunch: Spaghetti mit Tomatensauce Pizza

Freitag.

Recess: Rosinen-Bagel und Obst
Lunch: Käse-Pfannkuchen

Das war in Österreich definitiv leichter.

****

Aber dafür ist die Schule klass'.

Der Mo murrt zwar, dass sie auf seiner Schule in Graz mehr Mathe gelernt haben, aber insgesamt habe ich den Eindruck, dass sie hier -- neben Englisch -- viel mehr und andere Skills lernen als in Österreich.

Aber Gas geben tun sie, meine Herren!

Der Mo hat's in der Mittelschule noch relativ leicht, aber bei Minka in der 3. Klasse geht's im Vergleich zum letzten Jahr richtig rund!

Für eine Volksschülerin hat sie schon wirklich was zu schaffen, zum Glück haben wir den Lehrer überzeugen können, die Hausaufgaben erst Montags und nicht schon Freitags einzusammeln.

Trotzdem musste ich mich kürzlich mit ihm beraten, weil sie ihre Hausaufgaben nicht zuverlässig macht(e).

Allerdings, informierte Minka ihren Lehrer: "My mom is the only one who has a problem with that!"

****

Von Mutze mal ganz zu schweigen, sie ist jetzt in der 11. Klasse und arbeitet schon kräftig auf die Matura zu:

Deutsch, Englisch und Geschichte als Hauptfächer, und Physik, Mathe und Kunst als Nebenfächer.

 Dazu muss sie noch TOK (Techniques of Knowledge) belegen, und außerdem gibt's da noch die kleine unbedeutende Sache, die sich CAS nennt -- Community and Service, d.h. sie sollen sich in- und außerhalb der Schule sozial engagieren...

Echt heftig.

****

Gestern war ich mit ihr beim College Councellor, um uns über mögliche Studienfächer beraten zu lassen -- auch ein ziemlich toller Service, den es in dieser Ausführlichkeit an ihrer alten Schule nicht gegeben hat.

Gut war's, der Anfang ist gemacht, :-).

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Und immer wieder bin ich begeistert, wie mühelos die Kinder zwischen Deutsch und Englisch hin- und her wechseln!

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Euch wünsche ich einen schönen Tag!

So long,
Corinna

20.09.15

Wandern geht auch in China gut, :-)


Während unsere Männer mit ihren Rennrädern in und um Jixian herum unterwegs waren, waren wir Mütter mit den Kindern wandern!












Total schön war's, und selbst für uns Bergfexe nicht wenig herausfordernd.

Aber so war wenigstens selbst Minka endlich einmal so richtig schön ausgepowert!

Euch wünsche ich einen schönen Sonntag!

So long,
Corinna


15.09.15

Die größte Herausforderung bisher...


Die größte sprachliche Herausforderung bisher:

Dem freundlichen (und glücklicherweise sehr geduldigen) Verkäufer auf dem Markt erklären, dass ich einen Nahtauftrenner brauche.

Ich hätte das Wort noch nicht mal auf English gewusst (Quick Unpick, wie ich hinterher erfahren habe), und mein klägliches Chinesisch hat sicher auch nicht weitergeholfen.


Aber am Ende ging's dann doch, :-).

****

Als wir vor ca. elf Monaten ins Haus gezogen sind, hab' ich mich ein bisschen über unsere Küchenvorhänge geärgert, weil sie so grau und hässlich waren. 

Was die Küche nicht unbedingt hübscher gemacht hat.

Und in den letzten Monaten sind sie auch nicht schöner geworden, so dass ich es mal an der Zeit fand, sie zu waschen...

...

...

...

Und was soll ich sagen?


Tatsächlich sind sie weiß, *hüstel*.

Die Küche schaut gleich ganz anders aus.

****

Die beiden Wasserhähne, die Ihr da auf dem Bild seht, sind Teil der größten Herausforderung für mich hier in China: Das Wasser.

Ich hätte ja gedacht, die Luft würde mir die meisten Probleme bereiten, aber tatsächlich ist es die Wassersituation.

Ich bin zwischendurch schon fast zur Alkoholikerin geworden, weil ich lieber Bier als Wasser zum Durst löschen getrunken habe, :-).

Der große Hahn ist für das Leitungswasser, das man aber nicht trinken kann.

Wobei immer unklar ist, ob es an den Wasserrohren liegt, ob schädliche Bakterien im Wasser sind oder einfach nur zu viel Chemie, oder vielleicht sogar Schwermetalle... Das weiß keiner so genau und man bekommt auch keine eindeutige Antwort.

Vielleicht ist ja eine ungesunde Mischung aus allem, wer weiß.

Das normale Leitungswasser nehmen wir zum Spülen, Händewaschen, Duschen, Putzen...

Aus dem kleinen Wasserhahn kommt gefiltertes Wasser, das trinkbar ist, aber furchtbar schmeckt. Und da so ziemlich alles herausgefiltert wird, was zu filtern geht, sind auch keine Mineralstoffe mehr drin. 

(Ich hab's mal eine Weile getrunken, hatte dann aber Mangelerscheinungen).

Das gefilterte Wasser nehmen wir zum Gemüsewaschen und als Kochwasser. 

Ich nehm's noch als Kaffeewasser und für Eiswürfel, aber selbst das würden manche meiner Mit-Expats nicht machen.

Unser Trinkwasser müssen wir zukaufen, zwei Mal in der Woche rufe ich an und bestelle neue Kanister.

Ich nenne es Plastikwasser, weil es in 25l Plastikkanistern geliefert wird und auch danach schmeckt.

Gesund ist es sicher auch nicht sonderlich.

Deshalb kaufen manche Expats importierte Wasser(glas)flaschen, aber das geht preislich ins Unermessliche.

Inzwischen pimpe ich mir das Trinkwasser meistens mit Zitrone oder Ingwer oder ähnlichem auf, damit ich genug trinke.

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Im Moment sind nicht nur die Vorhänge sauber, sondern die ganze Küche ist aufgeräumt wie noch nie.

Mutze und der Mo sind gerade auf Klassenfahrt: weniger schmutziges Geschirr, weniger Chaos, :-).

Week without Walls nennen sich die Klassenfahrten, die ganze weiterführende Schule bis auf die Abschlussklasse ist irgendwo in China unterwegs. Der Mo auf einem Abenteuerlager, Mutze macht ein Community Service Projekt in einem Dorf in... Schlagmichtot.

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Übrigens sagt der Mo, dass von allen Schüler/innen seiner Klasse, die Chinesen die allerlässigsten sind.

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Euch wünsche ich einen schönen Tag.

So long,
Corinna

13.09.15

八,九,不 离 十


China ist ein Land der krassen Gegensätze.

Den einen Tag isst man um 6 kuai (ca. 80 cent) in einer Straßenküche...




...am nächsten sitzt man vielleicht schon in einer Luxusanlage und schaut ein Polospiel.



Fragte Minka angesichts der Pracht, die uns umgab:

"Sind wir überhaupt noch in China?"

Aber, ja.

Waren wir.

Dieses Bild ist typisch Chinesisch:


"八,九,不 离 十.”

(Ba, jiu, bu li shi)

Acht, neun, aber noch nocht ganz zehn.

Wer findet den Fehler?

****
Mir gefällt übrigens das normale "Straßen"-China besser.

Des andere ist nicht so meine Welt und wird es sicher auch nie werden.

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Euch wünsche ich einen guten Start in die Woche!

So long,
Corinna

11.09.15

Aber...


... so gerne ich auch alleine um den Block ziehe, so lustig ist es auch, mit Freundinnen unterwegs zu sein.

Kürzlich haben zwei Nachbarinnen und ich zum Beispiel spontan beschlossen, uns an einem Straßenstand um die Ecke ein schnelles Frühstück -- ein Jian Bin Guo Zi, eine Spezialität dieser Stadt -- zu ziehen.

Weil die eine fließend Chinesisch spricht und die andere Köchin ist, haben wir der Verkäuferin Löcher in den Bauch gefragt: aus was für einem Mehl der Pfannkuchen gemacht ist, der die Grundlage bildet, welche Saucen sie benutzt, und so weiter.

Die eine Freundin, die Köchin ist, hat in die Töpfe geschaut schauen dürfen, und die andere fleißig für uns übersetzt.

Dann sind wir zu meinem Lieblingshändler im Veggie Market gegangen, bei dem ich Nudeln, Reis, Gewürze, Saucen, Tofu... einkaufe, und haben uns von ihm Grünkernmehl mahlen lassen und Sojasaucen gekauft.

(Das ist immer lustig, weil er wirklich versucht, mir zu erklären, welche Gewürzmischung und welche Sauce für welches Gericht am besten ist.)

Danach haben wir an einem anderen Stand noch die Samen einer Pflanze probieren dürfen, die mir bisher nur als Dekoration bekannt war, und erfahren, dass sie zwar nach nichts schmecken, aber sehr gesund sind...

Und das gehört auch zu den Dingen, die mir hier so taugen: 

Man kann sich mit ganz alltäglichen Dingen vergnügen und unendlich viel Spaß dabei haben, :-).

****

Weniger lustig fanden es meine Kinder allerdings gestern, als ich versucht habe, so ähnliche Pfannkuchen wie die Jian Bin Guo Zi zu machen...

...

...



Rezept frei Schnauze und deutlich verbesserungswürdig, aber für einen ersten Versuch nicht so schlecht.

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Heute habe ich darüber nachgedacht, dass ich mich wegen meiner erschreckend schlechten mangelnden Chinesischkenntnissen wirklich nicht so grämen sollte -- immerhin spreche ich hier täglich drei Sprachen: Deutsch zu Hause, Englisch mit meinen ausländischen Nachbarn und Freundinnen, und "draußen" Chinesisch (bzw, das, was ich dafür halte).

Nicht so schlecht, so gefordert wird man zu Hause selten.

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Sollte jemand von Euch jemals das Angebot bekommen, für eine Weile ins Ausland zu gehen, schiebt es nicht gleich beiseite. So undenkbar es am Anfang auch scheinen mag, es lohnt sich auf alle Fälle!

Euch wünsche ich noch einen schönen Tag!

So long,
Corinna

10.09.15

Heute so...


Heute habe ich einen meiner letzten freien Tage, bevor die Uni anfängt, genutzt und bin den ganzen Vormittag auf einer Art Flohmarkt herumgelaufen.

Alleine.

Zu Bildungszwecken.

Denn ich habe einfach mal so getan, als könne ich Chinesisch und würde total verstehen, was die Leute mit mir reden, :-).

Hat erstaunlich gut funktioniert.

(Hab' nur einmal ting bu dong -- ich höre, aber ich verstehe nicht -- sagen müssen, aber auch nur, um jemanden abzuschütteln, der mir auf den Keks ging. Und den ganzen Vormittag kein Wort Englisch gesprochen!)







War nicht alles schön, was ich gesehen habe, aber der Ausflug hat wirklich Spaß gemacht.


Die Nudeln sind handgemacht und handgezogen -- sehr lecker! Dafür habe ich den Köchen in der Straßenküche auch verziehen, dass ich mit anschauen musste durfte, wie sie das Geschirr gespült haben.

Aber wie es eine Freundin so eloquent ausdrückte:

When in China don't look into the kitchen, just enjoy the food,..

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Euch wünsche ich einen schönen Tag!

So long,
Corinna

09.09.15

Entfernung von der Truppe



Boah, echt, ey.

Ich versuch' jetzt schon so lange, Chinesisch zu lernen, aber wenn ich versuche, zu sprechen, fühlt es sich immer noch so an, als würde ich gleich an einem Erstickungstod sterben!


Tìng bu chu lai!

(Ich höre, aber es will mir nicht gelingen.)

Woah!

****

Aber es ist lustig.

Ich habe hier zwar total viele liebe, nette Nachbarn und Freunde, mit denen ich viel unternehme, aber ich versuche, mich möglichst oft alleine unter die Leute zu mischen, um Chinesisch zu üben -- Entfernung von der Truppe, sozusagen.

Meistens sind es nur kleine Begebenheiten und Begegnungen, die dann genau das ausmachen, warum ich so gerne in China bin:

Die meisten Leute sind sehr freundlich und hilfsbereit, und wir lachen viel, wenn wir versuchen, uns irgendwie zu verständigen.

Das Durchwurschteln im Alltag ist es, was mir so taugt -- irgendwie geht's immer.

Und dass hier halt alles nicht so perfekt ist, wie bei uns.

(Man darf nicht heikel sein, sonst hat man hier wenig Freude. Aber das bin ich ja zum Glück nicht, ich geh' auch in den Straßenküchen essen, wo manch anderer Expat nie hineingehen würde.)

****

Aber ich habe auch viel mehr Hochachtung vor Ausländern gewonnen, die sich in Österreich und Deutschland durchschlagen müssen -- für mich ist es lustig, weil ich mein Sicherheitsnetz habe, doch diejenigen, die in ein fremdes Land kommen, ohne Hilfe, und ohne so sehr willkommen zu sein, wie wir es hier in China sind... Meine Hochachtung!

****

Jetzt sind wir fast ein Jahr hier -- am Wochenende wird's genau ein Jahr -- und ich muss schon sagen: 

Das war eine richtig gute Entscheidung, :-).

****

Euch wünsche ich einen schönen Tag!

So long,
Corinna

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